Hallo, ich klinke mich mal mit meinen Fragen in diesen Therad ein. Falls das hier widererwarten nicht passen sollte, bitte ich um ein Verschieben. Danke!
Der CX-30 (122 PS M-Hybrid, Automatik, Bj. 2020, 50.000 km) meines Schwiegervaters hatte in 2025 noch ohne Mängel und ohne Beanstandung der Bremsleistung frischen TÜVerhalten.
Die Scheiben hinteren Scheiben hatten schon ziemlich "abgenagte" Roststellen. An den vorderen Bremsscheiben hatte der TÜV -empfohlen-, nur die Beläge zu wechseln. Das wurde erledigt. Die Scheiben haben ganz außen über der Lauffläche des Belags einen ca. 1 mm tiefen Rand. Seit dem TÜV ca. 1000 km gefahren.
Ich fahre das Auto selten, stelle aber temporär beim leichten Anbremsen im Stadtverkehr ein ratterndes/ klackerndes Geräusch (eine Art nur -hörbare- Vibration) fest. Ich kann es leider noch nicht richtig verorten, da ich normale Geräusche des Autos nicht wirklich kenne. Bilder kann ich die Tage machen.
Der alte Herr ist sehr wenig und langsam gefahren. Und dank der Automatik und vermutlich Rekuperation brauchte er wohl nicht viel bremsen. Aber der Wagen hat erst 50.000 km auf der Uhr. Leider kann man mittels elektronischer Feststellbremse das Tragbild der hinteren Scheiben nicht beeinflussen, was bei unserem Toyota Vollhybriden immer ziemlich einfach gelingt.
Was meint ihr, könnten die o. g. Geräusche eher von den hinteren rostigen Bremsscheiben oder den Rändern der vorderen Scheiben kommen?
Besten Start in eure Woche!