Gunmetal ist ein exklusives Feature der Nagisa-Ausstattung. Im Mazda Konfigurator findest du Gunmetal auch nicht erwähnt für Homura.
Was du mit "matte Mittelkonsole" meinst, sind aber meines Dafürhaltens nur die Zierleisten, die die Mittelkonsole begrenzen, welche beim Homura in chrom sind. Die Fläche, z.b um den Schalthebel herum ist in beiden Ausstattungen Klavierlack.
Was mir nach einigen Tankfüllungen und der detaillierten Nutzung von Spritmonitor aufgefallen ist: Die Verbräuche sind teils auch tankstellenabhängig. Bei den meisten Tankstellen stimmt der berechnete Verbrauch auf ca 0,2L/100km genau mit meiner Bordcomputerangabe überein, recht unabhängig von Fahrweise und Streckenprofil. Wenn ich an einer bestimmten Tanke auffülle (bisher meine Marken-Stammtankstelle), liege ich stets 0,5-0,7 L/100km über der BC-Angabe (10% Abweichung, ganz schön viel...das wären 5L Sprit bzw. knapp 10€ je Füllung bzw. 17cent Aufpreis je Liter). Die haben mich zum letzten Mal gesehen.
Was ich sagen will: Die Toleranzen der Zapfsäulen können auch ein überlagernder Faktor sein, a) wenn ihr immer an der gleichen Säule tankt und euch der Verbrauch generell zu hoch scheint oder b) wenn ihr immer unterschiedlich tankt und euch über Sprünge im Verbrauch wundert.
ich bin ja nun schon öfter nachts auch längere Strecken gefahren. Bisher fiel mir nie was auf. Doch nun plötzlich...und wenn man es einmal sieht, sieht man es immer... merke ich, dass man die Instrumente (Tacho, Drehzahlmesser) bei Nacht oben in der Windschutzscheibe sieht, ca. in den oberen 10 cm. Quasi ein ungewolltes, auf den Kopf gestelltes "Heads-up Display".
Hab ich irgendwas am Sitz verstellt, sitze ich auf einmal krumm oder geht euch das auch so? Ich finde keine vernünftige Sitzposition mehr, in der das nicht mehr sichtbar ist. Wäre der "Schild" über den Instrumenten zwei Fingerbreit näher zum Lenkrad gezogen, wäre oben nichts mehr zu sehen. Wenn man die Sonnenblende ganz runterklappt, ist der Reflex auch weg. Aber das ist doch irgendwie ein Designfehler?!
Hat jemand das beseitigen können mit einer kreativen Idee, die mir nicht einfällt?
Am schlimmsten finde ich eigentlich das Verhalten des Abstandshalters abseits der Autobahn, wenn man vor sich einen Abbieger hat. Selbst wenn er auf eine eigene Spur wechselt. Der CX bremst teilweise extrem runter, obwohl das Auge des Fahrers weiß, der Kollege wird in einer halben Sekunde von der Straße runter sein und ich kann eigentlich völlig ohne Bremsen durchfahren. Tempomat bremst aber auf 10 Km/h runter...
Zeig am besten mal Fotos von deinem Schaden. Dann kann man besser bewerten, wie tief der Kratzer ist. Außerdem unbedingt zu verschiedenen Lackierern und Detailern gehen, die Preisunterschiede sind enorm.
Das (nach meinem Eindruck) Beste, was ich zum Ausbessern mittels Lackstift gefunden habe, sind die Videos von Amd Detailing auf youtube. Das ist einer der wenigen, der sowas auch mal auf Metallic-Lack zeigt (die Anderen lackieren immer nur Uni-Lack) und jeden Bearbeitungsschritt ausführlich zeigt.
Wenn du dich etwas reinknien willst, hilft diese Anleitung also vielleicht weiter:
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Dazu brauchst du
- Das Kovax Toolkit zum Trockenschleifen
- einen leeren Lackstift mit dünner Kanüle (kostet 2€ im Lackstore) und den Lack (Basislack und Klarlack) dazu. Alternativ such mal nach 3-in-1 Lackstift.
- sowie ein Politurset, z.b. als Akkuschrauberaufsatz.
Kosten sind in Summe ca 50-100€ je nach Ausführung.
Bin allerdings kein Profi, nur was ich mir angelesen habe.
Ich habe bei meinem ein Geräusch, wenn man mit Auto-Hold losfährt. Es ist aber nicht massiv, so wie du beschreibst. Eher ein schnelles metallisches Schnalzen/Kratzen, wie von einer Feder, die be-/entlastet wird. Man hört es nur in leiser Umgebung. Da es nur beim Auto-Hold auftritt, kommt es wohl von der hinteren Bremse. Ich hatte das bisher unter "übliche Betriebsgeräusche" eingeordnet.
Neben den Schaltzeitpunkten ist der Benzinschlucker schlechthin: Zeit. Denn Zeit (ich meine nicht Trödeln) beim Fahren führt zu Ruhe und vorausschauendem Fahren. Denn am meisten vermeidbaren Benzinverbrauch macht das Aufheizen der Bremssscheiben durch unnötige Bremsvorgänge. Gleichmäßig fahren, Verkehrsverhalten antizipieren. Ein weiterer Punkt: Segeln, wo immer es geht. Ich habe den subjektiven Eindruck, der CX-30 rollt unheimlich gut. Schon auf minimal abschüssigen Strecken (die das Auge noch als Eben erkennt), lässt sich ausgekuppelt das Tempo halten. Der CX-30 verbraucht übrigens überraschend oft auch ausgekuppelt 0 Liter, d.h. die Schubabschaltung scheint nicht nur im eingekuppelten Schubbetrieb zu funktionieren. Das könnte ein Effekt der Mild-Hybridisierung sein, weil der Motor nicht die elektrischen Verbraucher versorgen muss.
Meine Routine, wenn Ampeln auf der Strecke liegen: Mit dem Verkehrstempo (z.b. 50 innerorts) ausgekuppelt mitschwimmen. Wenn absehbar ist, dass man anhalten muss, rechtzeitig vor der Ampel in den 4. Gang einkuppeln und dann leicht anbremsen, so dass man mit halber bis maximaler Rekuperation runterbremst (der Minusbalken in der Momentanverbrauchsanzeige). Im 4. Gang kann man bis ca. 25 km/h bleiben und rekuperieren, darunter meckert der Motor. Im 3. Gang dagegen klaut mir die klassische Motorbremse zu viel Schub. Ab 25 km/h abwärts auskuppeln und weiter auf der Bremse bleiben, dann übernehmen die Scheibenbremsen und der Motor geht auch ziemlich direkt in den i-stop. Nicht vor dem Anhalten von der Bremse gehen, sonst geht der Motor dummerweise wieder an. Ab Stillstand "trocken" (ohne Kupplung) den ersten Gang wieder einlegen, dann bleibt der Motor auch bei langen Standzeiten aus ("i-stop" blinkt). Beim Losfahren hat man dann quasi einen "Racing-Start": Kupplung drücken, Motor springt an, Kupplung kommen lassen. Wieder auf 50 hoch und das Spiel in der Stadt beginnt von vorne.
Das ist Anfangs eine ziemliche Umstellung vom klassischen Motorbremse + Scheibenbremse zum Anhalten. Lohnt sich aber verbrauchstechnisch. Ich fahre damit reinen Stadtverkehr konstant unter 7L.
Sind übrigens alles Tipps hier aus dem Forum, aber der Thread ist so lang, da kann man das ruhig mal kombiniert erwähnen.