In erster Reaktion gilt für mich die "Unschuldsvermutung" und ich vertraue der Aussage meines fMH. Wenn ich anschließend nach einem schriftlichen Nachweis frage, dann zeigt man m.E. bereits ein gewisses Misstrauen mit an. Kann man so machen, wirkt sich aber auf die Atmosphäre aus; voraussichtlich nicht positiv. Da ich bei Mazda direkt dazu nicht finde und hier auch keine Quelle genannt wird, ist die Frage nach einem "schwarz-auf-weiß-Nachweis" beim Händler möglicherweise die einzig mögliche Variante. Schade wenn es so ist, aber ok.
Beiträge von Gerd-B
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Danke für die Unterstützung! Meiner Meinung nach ist das so wie ich es jetzt für mich verstehe nicht zulässig. Ich habe mir ein neues Auto gekauft. Zum Auto wurde mir die dazu gehörende Betriebsanleitung mitgegeben. Wenn es-entsprechend der Auskunft meiner Werkstatt-neue technische Richtlinien/Empfehlungen des Herstellers gibt, die den Inhalt der mir mitgegebenen Betriebsanleitung verändern oder ergänzen, dann muss ich das direkt bei Mazda rekonstruieren können. Für den Erhalt meiner 6-jährigen Garantie muss ich die Garantiebedingungen erfüllen. Das ist für mich verständlich und völlig in Ordnung. Mazda muss mich dafür im Gegenzug aber aktuell und jederzeit vollständig über den aktuellen Stand der durchzuführenden Wartungsarbeiten informieren, entweder per Vorlage eine aktualisierten Betriebsvorschrift oder per Einblick (gerne online!) in die durchgeführten Änderungen und/oder Ergänzungen zur den mir ausgehändigten Fahrzeugdokumenten. So jedenfalls meine Meinung. Vielleicht verstehe ich aber irgendetwas falsch oder übersehe einfach eine für mich zugängliche Information durch Mazda. In der App "MyMazda" habe ich danach vergeblich gesucht.
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Moin!
Die erste Inspektion 12 Monate /20TKm ist gemacht; Kosten ca. 340,00 € - das scheint etwa "normal" zu sein, wenn ich hier schaue. Unter dem Sammelbegriff "Mazda Originalteile" finde ich folgende Positionen:
1.) Castrol 5W30. Frage: Kann das wirklich ein Mazda Originalteil sein, zumindest wird doch ein (unvollständiger!) Produktname aus der Schmierstoffbranche verwendet?
2.)Innenraumfilter Aktivkohle (ca. 50€ netto. Frage: Wurde der bei euch auch während der ersten Inspektion gewechselt? Habt ihr den vorherigen Filter mitgenommen für eventuelle zukünftige & sparsame Verwendung? Ich kann mir kaum vorstellen, das der Filter nach ca. 11.000 km schon unbrauchbar geworden ist, für eine weitere Verwendung 10 - 20 TKm....!?
Ich bin gespannt auf eure Meinungen & Erfahrungen.
Danke und charmante Ostertage!
Gerd
Ich habe bei der Werkstatt nachgefragt, warum der Innenraumfilter gewechselt wurde. Ich bekam die Antwort, das es eine technische Empfehlung von Mazda gibt, einen bestimmten Filter einzubauen und den jährlich anstatt alle 2 Jahre zu tauschen. Meine konkrete Frage, ob das Handbuch/Betriebsanleitung an der Stelle nicht mehr aktuell ist, wurde mir mit "ja, die Betriebsanleitung ist da nicht mehr der neueste Stand". Sagt das hier im Forum jemandem etwas? Bekommt man als registrierter Kunde auch Informationen über technische Empfehlungen und kann ich die irgendwo einsehen?
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Moin!
Die erste Inspektion 12 Monate /20TKm ist gemacht; Kosten ca. 340,00 € - das scheint etwa "normal" zu sein, wenn ich hier schaue. Unter dem Sammelbegriff "Mazda Originalteile" finde ich folgende Positionen:
1.) Castrol 5W30. Frage: Kann das wirklich ein Mazda Originalteil sein, zumindest wird doch ein (unvollständiger!) Produktname aus der Schmierstoffbranche verwendet?
2.)Innenraumfilter Aktivkohle (ca. 50€ netto. Frage: Wurde der bei euch auch während der ersten Inspektion gewechselt? Habt ihr den vorherigen Filter mitgenommen für eventuelle zukünftige & sparsame Verwendung? Ich kann mir kaum vorstellen, das der Filter nach ca. 11.000 km schon unbrauchbar geworden ist, für eine weitere Verwendung 10 - 20 TKm....!?
Ich bin gespannt auf eure Meinungen & Erfahrungen.
Danke und charmante Ostertage!
Gerd
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Ich habe eure Beiträge mit Interesse gelesen und es hat mich eben gerade schmunzelnd zu folgenden zwei Gedanken ( ...Erkenntnissen?) geführt:
1.) zur technischen Angelegenheit: Bei höheren Temperaturen dehnen sich Materialien überwiegend aus; manche weniger andere mehr. Vielleicht "ersetzt" eine höhere Temperatur mein Andrücken, indem durch Ausdehnung von Bauteilen "Lücken" geschlossen werden, die die Ursache für das Klappern sind. (?)
2.) zum Blick auf mein eigenes Verhalten und der Frage, warum ich mich eigentlich mit der Sache befasse und die sogar in ein Forum "getragen" habe. Die Tür erzeugt manchmal ein Klappern.....na und...?
Es ist weder schlimm noch scheint es mir technisch kritisch und es ändert auch die mich umgebende Geräuschkulisse nicht wirklich nennenswert. Ich kann verstehen, wenn die Erforschung von Klappergeräuschen Interesse weckt und Freude nach deren Beseitigung erzeugt-war auch bei mir selber so. Ist aber so nicht "meins" und soll es auch nicht werden! Für mich ist die Sache bestens erledigt und Ihr habt mir sehr geholfen. 
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Danke für eure Antworten! @ Erzkumpel: Ich gestehe, das ich wohl nicht geduldig genug gesucht bzw. es auch nicht per Suchfunktion versucht habe. Sorry!
Auf jeden Fall bringen mich die Antworten schon mal weiter und ich werde mal abwarten, ob es bei Plusgraden dann nicht mehr auftritt. So ganz verstehe ich den Zusammenhang zwischen euren Hinweisen und meiner Wahrnehmung (Geräusch geht bei Ellenbogendruck und kommt ohne Druck wieder zurück) zwar noch nicht, aber mal schauen,
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Moin!
Ich höre manchmal auch während der Fahrt Klappergeräusche, die ich aus der Fahrertür oben links (vom Fahrersitz gesehen) verorte. Wenn ich dann dort mit dem Ellenbogen gegendrücke, sind die Geräusche weg und kehren zurück, wenn der Ellenbogen wieder löst. Aus meiner Sicht ist das relativ eindeutig. Ob ich das beim ersten Service in 03/2026 überprüfen und ggfs. abstellen lasse hängt für mich davon ab, ob mein fMh mir zurückmeldet, dass das gut bekannt und leicht zu beheben ist, dann würde ich das machen lassen. Wenn mir gesagt wird, dass das nicht bekannt ist und man sich auf die Suche nach der Ursache macht-also Fehlersuche per Rumbasteln & Rumprobieren- dann würde ich das ablehnen. Meiner Auffassung nach werden solche Bastel-Fehlersuchen oftmals von dem Risiko begleitet, das hinterher mehr mögliche Fehlerquellen vorhanden sind als vorher. Kennt in diesem Forum jemand ein ähnliches oder gleiches Symptom und hat ggfs. eine erfolgreiche Lösung "gefunden"?
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Dankeschön für Eure Antworten! Der fMh, bei dem ich das Auto gekauft habe, hat seinen Firmensitz in etwa 300 km von meinem Wohnort. Ich habe dort unseren neuen CX-30 wegen eines aus meiner Sicht interessanten Preis gekauft. Das ist mir aber zu weit für den Kauf eine AHK und die anstehenden Serviceintervalle . Ich muss mir also einen Mazda Händler/Werkstattbetrieb bei mir in der Nähe suchen. Ob ich bei dem dann wirklich einen "Stein im Brett" habe, wäre ich mir nicht ganz so sicher. Ich hoffe darauf, das auch beständige Werkstattkunden gerne gesehen sind und ordentlich bedient werden-auch wenn es-verständlicherweise- sicher nicht das Gleich ist, als wenn ich das Auto dort gekauft hätte. Vielleicht kann der Kauf der AHK auch ein guter Anfang dafür sein. Ich werde mal eine Anfrage nach einer Mazda - AHK starten.
Gruß
Gerd
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Danke StevieH, für den wichtigen Hinweis. Die 6 Jahre Werksgarantie sind mir schon wichtig und ich war gespannt darauf, ob eine Antwort darauf verweist. Komplikationen in der Garantiephase möchte ich vermeiden, gerade am Anfang der Laufzeit. Allerdings ist mir ein Preis > 1.000€ zu hoch, weil ich eine AHK nicht häufig und nur unregelmäßig brauche. Ich versuche also erstmal, wie ich mit dem Verzicht zurecht komme und schau mich in der Zeit mal um, ob bei Mazda-Händlern auch mal günstigere Angebote dafür gemacht werden. Hat jemand Erfahrung damit, ob Mazda solche Aktionen für Zubehör durchführt, und wo man die am besten "findet"?
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Moin!
Ich möchte mir für meinen neuen CX-30 (EZ 04/2025 2500 ccm , 140 PS, Homura , Automatik) eine AHK kaufen und habe versucht, mich hier darüber zu informieren. Von 2 verschiedenen Mazda Händlern habe ich 2 unterschiedliche Angebote r dafür erhalten: 1.) 1.190€ incl. Einbau 2.) 1.390€ incl. Einbau. Bei MVG sehe ich ein Preisangebot von 506,00 € incl. Elektrosatz zzgl. Versandkosten und zzgl. Einbau. Der Preisunterschied scheint gravierend, erst recht wenn ich hier lese, das der Einbau schnell und unaufwändig zu sein scheint. Ich lese hier von Rostbefall und der Notwendigkeit von Ausschnitten in der Karosserie. Meine Fragen: Sind die von Mazda Händlern angebotenen AHK sowohl in Konstruktion und verbautem Material die gleichen, die mir auch von MVG angeboten werden und haben somit keine Vorteile in Bezug auf Rostanfälligkeit? Falls "ja", welchen Nutzen/Vorteile kann es haben, wenn ich ein o.g. Angebot der Mazda Händler annehme?
Ich würde mich über Antworten von Euch freuen.
Gruß
Gerd