Beiträge von Greyhound

    Ich habe den Eindruck, daß die verschiedenen Wiedergabeprogramme/-geräte auf unterschiedliche Bereiche der ID3-Tags zugreifen und anzeigen. Zum Teil sind auch die Daten, die man beim Rippen der CDs aus dem Internet saugt, ziemlich schrottig. Besonders schlimm ist es, wenn man mit dem wav-Format arbeitet.


    Ich mag nicht wissen, wie viele Stunden ich gebraucht habe, um meine Musikbibliothek so zu bearbeiten, daß (fast) Alles so angezeigt wird, wie ich es haben wollte. Als es dann zufriedenstellend war, ging die Sache weiter mit den Spezialeigenschaften des Connect-Systems im Mazda und von Apple. Über meine sonstigen Erfahrungen mit Festplatten und Albumbildern habe ich bereits an anderer Stelle berichtet. Und was Gracenote genau macht hat sich mir noch nicht ganz offenbart, manchmal ist es einfach Mist.


    Alles in Allem ist die Sachen mit den ID3-Tags kompliziert und knifflig, und man braucht Zeit, : m0004:und :m0043:.



    P.S.: Wenn ich beim Taggen alles richtig gemacht habe, sieht es so aus:


    IMG_3922.jpg

    "In Branchenkreisen war von 100 bis 140 Millionen Dollar an Versicherungssumme allein für Schäden am Rumpf und den Maschinen die Rede."


    Nicht nur großes Bootchen, auch großer Schaden! Dazu kommen natürlich noch die Schäden am Kanal, Kosten für Bergung und Schadensersatzforderungen...


    In der Haut vom Käptn Blaubär möchte ich nicht stecken, das gibt Schimpfe und Abzüge in der B-Note!;(

    ...ein Update für iActivsense: SPA (Schwiegermutter Protection Assist) mit den Optionen off/on/accelerate?:m0043:

    :m0017:


    Naja, eigentlich ist es immer besser, in gewissen Situationen zu bremsen. Allein schon zum Schutz des "heilix Blechle".

    Egal, was auf einer Batterie draufsteht: wenn sie abschraubbare Stopfen hat, sollte man auch regelmäßig den Säurestand kontrollieren und erforderlichenfalls mit destilliertem Wasser korrigieren.


    Ich hatte mal einen 3-jährigen Leasingrückläufer (also scheckheftgepflegt), bei dem "wartungsfrei" auf der Batterie stand. Nach einigen Wochen sprang der Wagen trotz sommerhaften Temperaturen zunehmend schlechter an. Auf der Suche nach der Ursache habe ich auch in die Batterie reingeschaut. Beim Öffnen kam mir eine Staubwolke entgegen, ich habe fast einen 3/4 Liter nachgefüllt (in mehreren Schritten über 4 Wochen verteilt). Danach ist er wieder normal angesprungen und die Batterie hat noch jahrelang gelebt.


    Insofern ist es doch ein gutes Zeichen, daß die Werkstatt nachfüllt. Fragwürdig ist es natürlich, ein paar Tropfen Wasser (wird nicht so viel gewesen sein wie bei mir) in Rechnung zu stellen.

    Ja, stimmt, die Möglichkeit besteht auch. Mein altes Ctek kann das. Hab halt lange nicht mehr gebastelt. Damals war das alles halb so wild, Uhrzeit wieder eingestellt und fertig. Aber die ganzen Steuergeräte und Busse sind schon etwas komplexer.