Beiträge von Skyhessen

    Das klingt jetzt aber durchaus völlig Normal, da Du ja etwas "forsch" bzw. sportlich fährst.


    Der Gesetzgeber erlaubt bei Reifen eine Minimum Profiltiefe von 1,6mm. Aber die würde ich keinesfalls ausreizen, sondern bei deiner genannten Fahrweise bei Minimum 3mm austauschen (Aquaplaning-Gefahr)

    Winterreifen übrigens bei 4mm Minimum (Grip-Verlust).

    Bremsbeläge nach 40k und ggfs. die Bremsscheiben defekt - dies kann schon durchaus möglich sein. Kommt meist auf den Fahrstil oder aber Zustand der Bremsbeläge (verglast) oder Bremsscheiben (eingelaufene Rillen) an.


    Alle 4 Sommerreifen beschädigt und/oder Profil abgenutzt? Kannst Du dieses konkretisieren?

    Infineon - Neue Chips für Europa


    Was beispielsweise den akuten Chipmangel der Autobranche betrifft, ist das Problem wirklich hausgemacht.

    Erst 2022 rechnen die Autohersteller mit einer Normalisierung. Daimler-Chef Ola Källenius geht sogar erst 2023 von einer Entspannung der Lage aus. Alleine in diesem Jahr dürften wegen der fehlenden Chips gut fünf Millionen Autos weniger gebaut werden.

    Mitschuld am Hableiter-Mangel ist die Autobranche selbst. Sie hatte in der Corona-Krise die Bestellungen bei Halbleiterherstellern heruntergefahren. Stattdessen orderte die IT-Industrie mehr Halbleiter, um den wachsenden Bedarf nach Tablets, Notebooks, Spielkonsolen und Software im Homeoffice zu stillen. Als der Automarkt wieder ansprang, waren die Kapazitäten bereits andersweitig vergeben. Nun fehlen den meisten Autoherstellern die Chips.

    Dann aber nicht bei den ÖR-Sender, die fast jeden Abend (irgendwo) Katastrophenwetter ankündigen, sondern lieber regionale Wetterprognosen auf dem Smartphone, wie z.B.

    meteoblue oder kachelmannwetter-app

    Die beiden Wetterdienste vergleichen mehrere Wetterprognosen und filtern die höchste Wahrscheinlichkeit damit heraus.

    Meteoblue nutze ich schon seit ca. 2 Jahren, die Trefferquote für das Tageswetter liegt tatsächlich bei > 90%


    Am Laptop schaut dies beispielsweise so aus:


    Screenshot 2021-12-06 133054.jpg

    Genau - Tipps : Sprit sparen


    Schaltvorgänge kosten Sprit. Schalten Sie frühzeitig in einen höheren Gang, "schwimmen" Sie im Verkehrsstrom mit und bewegen Sie sich ohne größere Beschleunigungsvorgänge durch den Stadtverkehr. Vermeiden Sie hohe Motordrehzahlen. Das Hochschalten in den nächsten Gang empfiehlt sich bei ca. 2000 Umdrehungen. Zurückschalten ist erst erforderlich, wenn der Motor beim Gas geben ruckelt.

    Zwischen dem Gangwechseln oder wenn mehr Tempo gewünscht wird, sollte das Gaspedal ruhig tief - etwa zu zwei Drittel - durchgetreten werden. Nach dem Beschleunigen kann zum Beispiel der dritte Gang übersprungen werden. Denn im höheren Gang mit viel Gas zu fahren ist wesentlich verbrauchsgünstiger als mit hoher Drehzahl und kaum durchgedrücktem Gaspedal. Sie sollten Ihren PKW nicht bis zu der maximalen Leistung ausfahren, denn eine ca. 80-prozentige Auslastung des Motors gilt als optimal. Motorexperten wissen: Bei Volllast arbeitet der Motor mit dem besten Wirkungsgrad.


    Dies berücksichtige ich schon seit Jahren mit meinen Schaltwagen. Wie gut auch, das mein CX30 diese Schaltpaddel am Lenkrad hat zur Automatik. Da kann ich ebenso einwirken und in den ersten 3 Gängen schneller hochschalten.

    Bei Bergauffahrten fährt man günstiger im hohen Gang und zweidrittel oder sogar voll gedrücktem Gaspedal mit rd. 3000upm, anstatt im zweiten Gang mit

    über 4000 upm den Motor zu fordern. Schließlich sind wir keine Rallyefahrer.


    Screenshot 2021-12-05 163546.jpg

    OK ... sofortiges Ansprechverhalten durch Veränderung der Gaspedalkennlinie; dadurch ein dynamischeres Anfahren und besseres Ansprechverhalten beim Gas geben.

    Gleiches erreicht man, wenn Du das Gaspedal (ohne Box) generell mehr durchtrittst - Beides ergibt zwangsläufig einen erhöhten Spritverbrauch bei solch einer "sportlichen" Fahrweise. Mehr wollte ich nicht aussagen.

    Wer immer sportlich unterwegs ist, egal ob mit oder ohne Box, wird nach Einbau der Box wohl keinen Unterschied im Spritverbrauch bemerken. Muss sich dann aber auch nicht wundern, wenn er mit seinem Durchschnittsverbrauch kaum unter die 7l - Marke kommt.

    Alle Reifenfabrikate die in der Bewertung zwischen 1 bis ca. 1,6 liegen, zeigen sicherlich keine eklatanten Schwächen. Die Entscheidung, welcher es werden sollte, ist dann in den Einzelkriterien zu suchen (z.B. Abrollgeräusch, Verhalten bei nasser Fahrbahn, trockener Fahrbahn etc.).

    Je nach meiner vorwiegenden Fahrsituation würde ich dann auswählen.

    z.B. fahre ich:

    weniger km im Winter, meistens haben wir da Nässe, bei Schneechaos muss ich nicht unbedingt den Wagen bewegen.

    mehr km im Sommer, Urlaubsfahrt in den Süden, hohe Temperaturen, trockene Fahrbahn aber auch regennasse.

    ... ergo fällt meine Entscheidung mehr in Richtung gute Trocken- und Nasslaufeigenschaften, möglichst kurze Bremswege