Es ist ja fast ein Hohn von zu erwartenden Laufleistungen bis. rd. 250k in dieser ChatGPT-Info zu lesen.
Ist dieses durch dem Einsatz der Start-Stop-Anlagen zu erklären?
So heißt es allerdings nicht nur zu Mazda, sondern bei nahezu allen Hersteller moderner Fahrzeuge.
Wie aber bei Allem: Ausnahmen bestätigen die Regel.
Dies sah aber bei Mazda Motoren vor Jahrgang 2007 noch ganz anders aus, darf man den nachfolgenden Aussagen aus dem großen Mazda Forum Glaube schenken.: 300tkm und mehr
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Info vom Video-Einsteller: Es handelt sich um den 2,0-Liter-Skyactiv Motor aus einem Mazda Cx3 aus dem Jahr 2017. Diese Motoren sind normalerweise sehr zuverlässig. Was auch immer mit diesem Motor passiert ist, er lief offensichtlich bis zum bitteren Ende. Der 2,0-Liter-Skyactiv-Motor ist im Mazda 3, Mazda CX3, CX5 und Mazda CX30 zu finden. Ich habe persönlich diese Motoren mit über 250.000 Meilen und nur minimalen Reparaturen gesehen. Vor allem der 2,0-Liter-Motor ist sehr zuverlässig, und ich würde immer ein Auto mit einem dieser Motoren empfehlen. (Anmerkung: Ich würde nur darauf achten, kein Auto zu kaufen, an dem jemand so unpfleglich wie an diesem hier gearbeitet hat.)
ein weiteres Video von einem zerlegten 2.5 Skyactive Motor
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Info vom Video-Ersteller: Mazda Skyactiv-G 2,5-Liter-Vierzylinder aus einem CX-30 Baujahr 2021. Dieser Motor wurde mit einem Startproblem zum örtlichen Mazda-Händler gebracht, wo er als defekt eingestuft wurde. Dies ist der erste „defekte“ Skyactiv-Motor, den ich für diesen Kanal erwerben konnte, da sie sich als sehr zuverlässige Motoren erwiesen haben. Der Skyactiv-Motor ist etwas Besonderes, da er auf eine möglichst vollständige Verbrennung ausgelegt ist. Dafür nutzt er eine hohe Verdichtung (14:1), Direkteinspritzung und speziell entwickelte Kolben und Ansaugkrümmer, um Klopfen auch bei niedrigem Oktan und dieser hohen Verdichtung zu verhindern.
"vorzeitig zerstört - vorzeitig" ... sonst hätten viele Skyactve-Motoren mindestens 400000km oder länger gehalten, so wie die alten Mazda-Benzinmotoren von früher
Habe auch I-Stop auf diese Weise (Stück Pappe) dauerhaft deaktiviert. Funktioniert, allerdings blinkt nach dem Starten des Motors I-Stop ca. 25x im Kombiinstrument auf. Ist das normal?
Geht es denn danach aus oder blinkt es munter weiter? Das Blinken ist ja lediglich ein Warnsignal, dass mit iStop etwas nicht stimmt. Eigentlich sollte bei einer Störung der Start-Stopp-Funktion die Start-Stopp-Kontrollleuchte am Schalter gelb blinken?
Was ist denn, wenn Du wie erlaubt die Deaktivierungstaste nach dem Motorstart drückst? Dann
Beim Handschalter ist dies kein Problem ein längeres iStop zu erreichen, bis man wieder weiter fährt.
Einfach OHNE Kupplung treten während dem aktiven iStop einen Gang einlegen. Dann bleibt iStop so lange aktiv bis man das Kupplungspedal tritt.
Diese aufgeführte Methode für Automatik-Fahrzeuge hat mit iStop nichts zu tun. Es geht lediglich darum, dass z.B. die Radio-Mukke, Lüftung oder Fensterheber bei längerem Zündung- und Motor-Aus weiterhin funktionieren.
- den Ganghebel auf D stehen lassen, Bremspedal drücken und dann den Start/Stop Knopf.
Dadurch wird der Motorabgeschaltet, aber es bleiben alle Verbraucher an.
Danach erst den Ganghebel auf P stellen und die Fußbremse lösen.
Tritt man danach wieder auf die Fußbremse, springt der Motor wieder an.
Beides, also noch längere Motorlaufpausen > 2 Minuten während der Fahrt, ist aber aber nicht empfehlenswert, weil ....
- es die Batterie unnötig belastet, und
- weil der Motor einem noch höheren Verschleiß ausgesetzt ist, wenn der Schmierfilm im Motor-Inneren nicht mehr gegeben ist.
Stimmt ja eigentlich auch. Auf (fast) jeder Wartungsrechnung taucht eine Rubrik "Selbsttest aller Steuergeräte" (mit M-MDS Tester) auf. Also findet automatisch eine pauschale Überprüfung statt, ob die funktionieren, mehr wohl nicht.
Sicher? Also überprüft (gelesen) wird die ordnungsgemäße Funktion aller elektronischen Systeme.
Sollte da ein Fehler vermeldet sein oder aber es würde ein Defekt am Fahrzeug vorliegen (Motor, Getriebe Hybrid-System etc.) dann geht die Werkstatt wohl doch etwas tiefer in die elektron. Aufzeichnungen bzw. werden diese an Mazda vermeldet.
Aber ... ein adac.de/EU-Gesetz überwacht Kraftstoff- und StromverbrauchSeit Anfang 2021 haben alle neuen Pkw eine "Überwachungseinrichtung für den Kraftstoff-/Stromverbrauch" (OBFCM = On-Board Fuel Consumption Monitoring) ) an Bord und
seit 2022 müssen die Fahrzeughersteller der EU-Kommission jedes Jahr zum 1. April alle im Vorjahr erhobenen OBFCM-Daten inkl. VIN melden. Daher sind die Mazda-Werkstätten auch angewiesen, dies entsprechend zu veranlassen. Die nationale Datenspeicherstelle ist das Kraftfahrt-Bundesamt. Der Stichtag gilt für das vorangegangene Kalenderjahr auch für die Daten, die im Rahmen der HU ausgelesen werden. Gespeichert werden die Daten im Datenspeicher der Europäischen Umweltagentur EEA (European Environment Agency). Ab Eintrag in die Datenspeicher dürfen die VINs über einen Zeitraum von 20 Jahren aufbewahrt werden.