Der Preis ist ganz schön happig, das stimmt. Aber wenn man es eilig hat und das Auto täglich im Einsatz ist, um zur Arbeit zu kommen, hat man manchmal keine andere Möglichkeit und muß in den sauren Apfel beißen.
Die Preisspanne für eine neue Batterie ist groß, als Selbermacher kann man da einiges sparen.
Und man kann die Batterie pfleglich behandeln, um ihr ein langes Leben abzuringen.
- Das Auto ordnungsgemäß verriegeln, damit die Systeme alle schön runterfahren können.
- Radio und Lüftungsbetrieb beim Autoputzen, vor der geschlossenen Schranke usw. vermeiden.
- Kurzstreckenfahrten vermeiden.
- Säurestand 1-2 Mal im Jahr kontrollieren und ggfs. auffüllen. Muß man selber machen, da die Werkstätten das bei der Inspektion zu 99% nicht machen!
- Säuredichte kontrollieren, ggfs. Batterie laden (kann man auch präventiv mal machen).
- Fürs Laden ein elektronisch geregeltes, für die Batterie geeignetes Ladegerät verwenden. Wer das öfter mal macht: man muß das Ladegerät nicht unbedingt an den Polklemmen im Motorraum anschließen. Z.B. von CTEK gibt es auch Adapter für die Steckdose (muß allerdings Dauerstrom sein). Wer eine AHK hat, kann auch dort mit Hilfe eines (selbstgebauten) Adapters an den Dauerstrom ran, wenn er denn an der Steckdose der AHK aufgelegt ist.
- Hoffen.
- Für den Fall der Fälle einen geladenen Dino oder so unterm Beifahrersitz oder im Handschuhfach.