Moin Friese,
vielen Dank für die Info
!
Habs schon installiert, hat knappe 40 Minuten gedauert einschließlich Datensicherung. Lief problemlos ab und ich hoffe, daß es auch funktioniert. Das sehe ich dann morgen.
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Moin Friese,
vielen Dank für die Info
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Habs schon installiert, hat knappe 40 Minuten gedauert einschließlich Datensicherung. Lief problemlos ab und ich hoffe, daß es auch funktioniert. Das sehe ich dann morgen.
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Da kannst du mit Hilfe der Sufu an mehreren Stellen hier im Forum Empfehlungen für die Sanierung finden. Außerdem gibt es es für die weitere Pflege eine Info von Mazda:
Generell (nicht nur beim Auto) sollte man Plexiglas-, Polycarbonat-, PMMA-oder sonstwie titulierte Scheiben und sonstige Oberflächen nicht mit alkohol- oder sonstigen lösemittelhaltigen Reinigern behandeln, was passieren kann siehst du...![]()
Vorsicht auch mit Desinfektionsmitteln in Zeiten vom verf*ckten Corona!
Hier meine Testergebnisse: Der Tacho zeigt ca. 3-5 km/h mehr an als mein GPS. Gemessen habe ich in 10er-Schritten von 60-120 km/h.
Interessant dabei ist, daß das GPS Nebel und die Nähe von Freileitungen nicht mag.Hier wurden ca. 10-12 km/h weniger angezeigt. Das mit den Freileitungen hatte ich früher beim Radfahren auch schon mal festgestellt.
...ahh jetzt ja! Da kommen wir der Sache doch schon näher. Danke für die Richtigstellung!![]()
So, Mittag gegessen, Bäuerchen gemacht und GPS bereitgelegt. Bei nächster Gelegenheit werde ich die Sache mal testen und dann berichte. Wird aber ein paar Tage dauern.
Bei der B-Klasse war mir übrigens mal aufgefallen, daß der Unterschied wischen Sommer- und Winterreifen ca. 1% ausmacht. Bei gleichem Reifen- und Felgenformat ist auf dem morgendlichen Weg zur Arbeit der Kilometerzähler mit Sommerreifen genau an einem Autobahnschild auf 30 gesprungen, mit Winterreifen ziemlich genau 300 m früher.
Nordharzer: Moin, hast du die Genauigkeit des Tachos mal mit einem externen GPS (z.B. Händi, Fahrradtacho...) getestet?
Ich glaube nicht daß Mazda oder ein anderer seriöser Autohersteller diesbezüglich die zulässigen Toleranzen voll ausschöpft. Bei meinen letzten Autos (B-klasse und Volvo V50) hatte ich so eine Abweichung von 2-3 km/h @100 km/h festgestellt.
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..., das auch nur zusammen mit dem Fahrlicht leuchten darf. Und natürlich beim Parken. Dann muß es extra eingeschaltet werden.
Ist übrigens bei Matrix-LEDs genau so.
Es geht dabei aber nicht darum, Spaß zu haben (zumindest nicht in erster Linie), sondern das eigene Auto unter Extrembedingungen zu erfahren.
Das ABS sollte im Alltagsbetrieb immer aktiv sein, das ESP bis auf einige ganz wenige Extremsituationen auch.
So muß man z.B. bei einer Gefahrenbremsung volle Kanne auf die Bremse latschen, um sicherzustellen, daß das System auch wirklich im Regelbereich ist. Dann merkt man, was die Bremse zu leisten vermag und daß der Wagen trotzdem noch lenkbar ist. Dann sind die Reifen auch richtig gefordert!
Ohne ABS muß man -um die Lenkbarkeit zu erhalten- "manuell" eine Stotterbremsung vornehmen und verschenkt dabei wertvollen Raum. Bei blockierten Rädern geht die Lenkbarkeit flöten und es endet nicht selten in der Botanik.
Das ist wohl richtig! Im Alltagsgebrauch ist es schnurz, ob man auf der Wedelstrecke etwas schneller oder langsamer ist. Aber wenns eng wird können Zentimeter entscheidend sein.
Ich kann jedem nur empfehlen, mal ein Fahrsicherheitstraining (Schleuderkurs) mitzumachen. Ich hatte 3 Tage Muskelkater im Nacken und bei der nächsten Inspektion bin ich gefragt worden, ob ich so was mal gemacht hätte. Die Schrauber hatten beim Auslesen der Speicher gesehen, daß an dem Tag ABS und ESP viel zu tun hatten
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Batterie abklemmen, Stunde warten und dann auf ein Neues..., vielleicht hilfts. (Alte Erkenntnis aus 28 Jahren Windows-Nutzung
)