Beiträge von Greyhound

    Es geht dabei aber nicht darum, Spaß zu haben (zumindest nicht in erster Linie), sondern das eigene Auto unter Extrembedingungen zu erfahren.


    Das ABS sollte im Alltagsbetrieb immer aktiv sein, das ESP bis auf einige ganz wenige Extremsituationen auch.


    So muß man z.B. bei einer Gefahrenbremsung volle Kanne auf die Bremse latschen, um sicherzustellen, daß das System auch wirklich im Regelbereich ist. Dann merkt man, was die Bremse zu leisten vermag und daß der Wagen trotzdem noch lenkbar ist. Dann sind die Reifen auch richtig gefordert!


    Ohne ABS muß man -um die Lenkbarkeit zu erhalten- "manuell" eine Stotterbremsung vornehmen und verschenkt dabei wertvollen Raum. Bei blockierten Rädern geht die Lenkbarkeit flöten und es endet nicht selten in der Botanik.

    Das ist wohl richtig! Im Alltagsgebrauch ist es schnurz, ob man auf der Wedelstrecke etwas schneller oder langsamer ist. Aber wenns eng wird können Zentimeter entscheidend sein.


    Ich kann jedem nur empfehlen, mal ein Fahrsicherheitstraining (Schleuderkurs) mitzumachen. Ich hatte 3 Tage Muskelkater im Nacken und bei der nächsten Inspektion bin ich gefragt worden, ob ich so was mal gemacht hätte. Die Schrauber hatten beim Auslesen der Speicher gesehen, daß an dem Tag ABS und ESP viel zu tun hatten:D.

    Ähnlich sehe ich das auch. Der CX-30 ist zum krusen gebaut und dazu paßt das Automatikgetriebe wunderbar.


    Das sogenannte sportliche Fahren sollte man mit entsprechenden dafür gebauten Autos auf abgesperrter Strecke, weg vom dichten Alltagsverkehr, machen.


    Das -wie der Schreiberling von der Bild schreibt- "bewußte Ausdrehen des Motors" läßt sich nebenbei gesagt auch mit dem Automatikgetriebe praktizieren. Hierzu gibt es die Sport-Einstellung und die Möglichkeit zum manuellen Schalten per Wählhebel oder zusätzlich mit den Paddeln (wenn entsprechend ausgestattet). Somit kann man den Motor auch mit Automatikgetriebe völlig hirnbefreit bis an den Begrenzer drehen.


    Viele "echte" Sportwagen haben heutzutage ähnliche Schaltmöglichkeiten.


    Man muß halt nur richtig mit den Automatikgetriebe umgehen können und das auch wollen.


    Ich habe fertig!


    : m0004:


    :m0043:

    Rtfm!


    Also:

    1. PDF-Bedienungsanleitung Seite 7-13 aufschlagen und lesen,

    2. Geblubber von wegen Original und Mazda-Händler und so ignorieren,

    3. Gummiklotz auf den Teller des Rangierers legen,

    4. an der vorgesehenen Stelle wie in de BDA aufgemalt ansetzen,

    5. anheben und der fröhliche Radwechsel kann beginnen!8o


    Ich habe diesen Gummiklotz hier: Gummiklotz


    Durch das Autogewicht drückt sich der Falz in das Gummi und die Last wird auf Falz und Bodenblech verteilt und nix passiert.


    Allerdings sollte man schon anschließend den Unterbodenschutz am Falz kontrollieren, aber das ist bei jedem Wagenheber so.

    :m0017:


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