• Wenn es der Traumwagen war, wundert mich der Wechsel, weil es genug cx-30 geben sollte, die als Ersatz passen könnten. Wenn du mehr Komfort hinsichtlich Fahrwerkabstimmung suchst, sollte eigentlich alles auf dem Markt besser sein, als ein CX-30 (jetzt fängt die Steinigung an 😅 - ich fahre so viele verschiedene Mietwagen, es ist nun mal so).

  • Ich stimme dir zu, was die Fahrwerkabstimmung angeht. War mit tatsächlich ein bisschen zu straff. Was die Optik und Ausstattung angeht, fand ich ihn aber wirklich klasse. Ja, es hat persönliche Gründe, weshalb ich nun wechseln möchte. Ist zu lang, das hier zu erklären. ;)

    Fahre seit April 2022 einen magmaroten CX30, 122 PS, Design-Paket. <3 <3

  • cx30ler wenn du den 1.3tce meinst, gibt es bisher keine Red Flags, wie beim 1.2tce. Da wird die Kooperation mit Mercedes wohl positiv gewesen sein. Ich bin den Gran Scenic mit dem Motor als ADAC Ersatzwagen gefahren. Vom Fahrgefühl einer der schönsten Downsizing Motoren bisher. Zieht kräftig durch, nicht zu durstig, laufruhig.

  • cx30ler verstehe dich absolut. War auch selbst in Langzeitgruppen dabei, als mein Seat 250tkm geknackt hat. Das Problem mit Langzeit ist, dass viele aktuelle Autos noch gar nicht langzeit erprobt sind. Unverwüstliche Mercedese, 90er VWs und unkaputtbare Japaner werden dort in der Regel gelobt. Wie entscheidet man, dass aktuelle Serien das Zeug dazu haben, außer, dass man sich auf die üblichen Weisheiten, wie Sauger, Hubraum und was es nicht gibt, wird auch nicht defekt verlässt?


    Anti-Beispiel: mein Vater hat 2014 einen 2er Active Tourer gekauft. 3zylinder twin turbo. Läuft und läuft... auch kurzstrecke.