Btw: beim Wankelmotor spricht man nicht von Hubraum sondern von Kammervolumen???.
Schreib dies dem technischen Fachredakteur von motor1.com ![]()
Btw: beim Wankelmotor spricht man nicht von Hubraum sondern von Kammervolumen???.
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Offiziell heißt es auch: "Mazda führt in der ersten Jahreshälfte 2022 in Europa und den USA eine neue Antriebsversion des Mazda MX-30 ein: Das Elektrofahrzeug der Marke ist dann zusätzlich auch in einer Variante mit Kreiskolbenmotor erhältlich, der einen Generator zur bordeigenen Stromerzeugung antreibt. Der neuartige Plug-in-Hybridantrieb, der die Räder immer elektrisch antreibt, ermöglicht neben rein elektrischem Fahren auf kürzeren Strecken auch das Zurücklegen längerer Distanzen mit Unterstützung des Kreiskolbenmotors."
Fans der japanischen Marke werden sich daran erinnern, dass das Unternehmen bereits 2012/13 einen elektrischen Mazda-2-Prototypen gebaut hatte, in dem der Wankel als Range Extender erprobt wurde. Damals handelte es sich um ein Einscheiben-Aggregat im Heck mit 330 Kubikzentimeter Hubraum und gut 30 PS Leistung. Wir rechnen aus Platzgründen ebenso mit einer Einscheiben-Version und einer Leistung zwischen 30 und 50 PS.
Super ![]()
Ich hatte mir da schon etwas in diese Richtung erhofft. Immerhin wird der CX30 nicht unbedingt von jüngeren Leuten gefahren
(so wie der Mazda 3 BP) und man sieht sie auch immer noch nicht all zu oft auf der Straße.
Screenshot 2021-10-05 183502.jpg
Die gilt für alle Leistungsklassen des CX30 , siehe: autoampel.de/mazda-cx30
Es geht bei Beiden ! Hier die Kurzerklärungen:
Screenshot 2021-10-04 231645.jpg
Screenshot 2021-10-04 231855.jpgScreenshot 2021-10-04 232442.jpg
Ja ... auf die 7Jx18 ET45 Mazda-Felge ist ausschließlich diese Reifengröße statthaft.
Andere Kombinationen, die möglich sind: Reifengrößen Mazda CX30
@Toto
Dies mag dann wohl beim CX30 so zu sein?
Im Mazda 3er Forum, wurde in den letzten Jahren auch immer wieder über die "miserablen Mazda-Bremsscheiben Qualität" diskutiert. Ich konnte es bei meinem Mazda 3BM nicht nachempfinden. Nach über 65000km waren auch noch die ersten Bremsscheiben und Beläge Vorne (Hinten sowieso) rubbelfrei am werkeln. Den Flugrostansatz, den ich manchmal an den hinteren Bremsscheiben hatte, bekam ich immer weg, die Bremswirkung hat darunter nicht großartig gelitten. Auch an allen bisherigen Vorgängerfahrzeugen waren die Bremsscheiben Vorne immer für mindestens 80 - 90000 km gut, Hinten entsprechend länger.
Die Hinterradbremsen (Handbremswirkung) sind weniger "temperatur gestresst". Wenn die rubbeln, liegt es zumeist am "zu wenig benutzen".
Flugrost, Bremsstaub oder Asphaltstaub welcher als Belag auf den Scheiben hängt und zumeist nach der Methode runtergerubbelt werden können. Dies habe ich z.B. bei meinen Handschalter regelmässig gemacht. Meistens bei Bergabfahrten den Handbremshebel mässig gezogen und die Bremsen etwas (ab)schleifen lassen.
Beim CX30 habe ich es auch mal probiert - allerdings packt der in der Bremswirkung voll zu, löst sich aber gleich wieder. Aber ich denke ohne Hintermann und auf freier gerader Strecke kann man dies so 2-3mal machen, falls sich Flugrost auf der hinteren Bremsscheibe zeigt.
Mein Auto parkt im Freien in der Hofeinfahrt.
Bei meinem Vorgänger 3 BM als Handschalter war die Flugrostbildung ganz schlimm, wenn der mal bei feuchtem Wetter einige Tage nicht gefahren wurde. Beim CX30 habe ich bis jetzt noch nichts dergleichen bemerkt.
Ein interessanter Artikel ... Elektroauto - von falschen Konsumversprechen
Überkonsum ist nicht ökologisch
Textauszug:
Wir wissen aus Untersuchungen und Vergleichen, dass das batterieelektrische Auto (battery electric vehicle, BEV) auf Lebenszeitsicht in Sachen CO2Ä besser abschneidet als Benziner oder Diesel. Volvo kommt im direkten Vergleich auf etwa die Hälfte des Impacts BEV/Verbrenner, das ICCT in seinen neuesten Hochrechnungen auf bis zu zwei Drittel Vorteil BEV. Diese ganze Zahlenspielerei verdeckt jedoch den Knackpunkt: Sie vergleicht das neue Elektroauto mit dem neuen Benziner. Das neue Elektroauto ersetzt jedoch den gebrauchten Benziner, und das meistens vorzeitig, vor allem mit Förderung. Emotionen prägen unsere Beziehung zu Autos und deren Kosten. Deshalb kaufen wir schon ökonomisch betrachtet zu früh neue Autos, und das geförderte E-Auto verschärft das Problem. Ökologisch betrachtet schaut es viel schlechter aus. Für die kurzfristige Klimabilanz ist das E-Auto sogar schlechter, weil es mit einem Herstellungsrucksack vorfährt, den der Verbrenner erst nach einigen Jahren des Gebrauchs einholt. Diese E-Förderung geht also rein an unsere Autoindustrie, und sie begründet sich von vorne bis hinten auf eine verquere Gefühlswelt.
......
Ein altes Auto gegen ein neues Elektroauto zu tauschen, ist trotz Förderung selten wirtschaftlich und noch seltener umweltfreundlich. Tun Sie doch erst einmal: nichts. Wenn sich das alte Auto wirklich nicht mehr reparieren lässt (das ist etwas Anderes als das vage Gefühl, das lohne sich nicht mehr), können Sie es immer noch gegen die über die Lebenszeit umweltfreundlichste Option ersetzen. Der Trick zu einem zuverlässigen Gebrauchtwagen: Wartung machen, als sei da noch Garantie drauf. Dann kommen auch Defekte nicht mehr so "aus heiterem Himmel". Autohersteller hassen diesen Trick. Er stärkt jedoch die lokale Wirtschaft, denn die Werkstatt liegt um die Ecke, während das neue Auto in Tschechien oder gleich in Asien vom Band läuft.
Tipp:
Nach einer scharfen und intensiven Bremsung sollte man nach dem Stillstand nicht auf dem Bremspedal stehen bleiben, sondern die Bremse lösen und notfalls die Handbremse zum Feststellen des Autos nutzen. Auch beim Halt am Stauende, bei der Pause am Parkplatz und beim Tanken an der Autobahn sollte der Fahrer nie mit Fuß auf der Bremse warten.
Besonders betroffen sind Fahrer von Automatik-Autos, weil diese bei eingelegtem Gang vorwärts „kriechen" - sie sollten nach jeder stärkeren Bremsung den Wählhebel auf N stellen und gegebenenfalls die Handbremse anziehen (Autohold-Funktion nutzen), weil diese meist nicht über die gleichen Bremsklötze wirkt .
Das steckt dahinter: Bei einer starken Bremsung oder längerer Bremsnutzung bei Bergabfahrten heizen sich die Bremsbeläge durchaus auf bis zu 700 Grad auf. Bleiben die Beläge beim Stillstand an den Bremsscheiben dann angelegt, kühlen diese im Bereich der Klötze viel langsamer ab - die Bremsscheibe kann wellig werden wegen dem Hitzestau an dieser Stelle. Schon bei der nächsten Bremsung kann dies zu einem fühlbaren Rubbeln im Pedal führen, das nur durch den teuren Austausch der Bremsscheiben behoben werden kann.
Zum Reifenfritzen fahren und Nachziehen lassen ... wer besitzt schon so einen speziellen Ventil-Schlüssel ?