Beiträge von Honkymeyer

    Mein letzter B200d hat auch etwa alle 3000Km freigebrannt, nachdem ich nicht mehr regelmäßig schnell Autobahn gefahren bin. Das merkte ich ich nur am etwa doppelten Spritverbrauch, schlechterem Motorlauf und einem üblen Geruch beim Abstellen. An die Abgasqualität in dieser Phase möchte ich gar nicht denken! Wenn Schadstoffe verbrannt werden, sind sie ja nicht wie von Zauberhand verschwunden, sondern in der Umwelt. Und ob ausgetauschte Partikelfilter umweltgerecht entsorgt werden, wage ich auch zu bezweifeln. Da scheint mir Mazda‘s Weg ehrlicher zu sein.

    Der 2.0 8V Kombi war mit 187 km/h Höchstgeschwindigkeit eingetragen.

    0-100 in Sportlichen 14 Sekunden.

    :D

    Ich weiß nicht nicht, ob der damalige Tacho noch analog war, ABS und Raddrehzahlsensoren hatte er jedenfalls. Und die gut 200Km/h habe ich vom Tacho abgelesen. Inwieweit der Tacho damals voreilte, weiß ich ebenfalls nicht; aber schnell war er schon. Wenn der CX mit über 200 Km/h angegeben ist, ist das schneller als die Angabe vom alten Omega. Allerdings bin ich mit dem Mazda noch nicht so schnell gefahren, das ich sagen könnte, was maximal der Tacho anzeigt. Ich habe aber den Eindruck, dass die Tachoanzeige ziemlich genau ist. Die mögliche Höchstgeschwindigkeit ist mir aber völlig egal. Das Motorprinzip (Diesotto) und der Verbrauch stehen mir beim Motor im Vordergrund. Deshalb fahre ich ihn auch sinnvoll ein; auch, wenn es bei modernen Motoren nicht nötig sein sollte. Schaden kann es aber nicht!

    Was gut ist, bleibt gut! Keine Frage.

    Allerdings nur, bis es etwas Besseres gibt; oder die Definition von „gut“ sich ändert! Und hier kommt die Politik mit ihren Vorgaben ins Spiel. Ein Freund von mir ist beruflich in der Motorenentwicklung bei MAN gelandet. Er sprach schon vor vielen Jahren davon, dass er Reinluftgeneratoren entwickeln sollte. Und LKWs mussten natürlich auch noch angetrieben werden. Viele gute Entwicklungen sind wegen neuer Vorgaben aus der Politik wieder in Schubladen verschwunden. Und das macht mir Mazda sehr sympathisch, denn diese Firma hält an Bewährtem länger fest, als andere Autobauer (Wankelmotor, Magermotor, Drehmomentwandler, etc.).

    Es ist schon erstaunlich: der Omega Caravan fuhr mit 2Ltr und 115 PS etwas über 200Km/h. Mein CX braucht dafür 186 PS, ist viel kleiner, aber schwerer? Es gibt natürlich noch andere Kennzahlen wie z.B. die Abgasqualität, und, und, und.

    Aber etwas war früher tatsächlich besser😀.

    Das wird auch so sein...

    Vermutlich einfach nur ohne Turbo und mit angepasstem Steuergerät, genau!

    Ist ja auch im CX-30 in den USA so drin... (mit Turbo)


    Der CX-5 Motor hat dieses Jahr -wimre- auch ein externes AGR bekommen...

    Man kann von Mazda, glaube ich, wohl nicht erwarten, alle paar Jahre einen vollkommen neuen Motor zu entwickeln. Man baut natürlich auf Vorhandenes auf, soweit es möglich ist. Der Druck dafür kam ja von der zukünftigen Abgasgesetzgebung (weltweit!), damit man überhaupt seine Fahrzeuge verkaufen kann. Auf den Motor entfällt ja nur ein gewisser Prozentsatz, der aber über die Zulassungsfähigkeit des ganzen Auto entscheidet. Mit E-Autos nimmt man diesen Druck vollkommen raus. Die Wege der Stromerzeugung ( CO2-neutral oder nicht) ist dabei den Autobauern egal ( wegen politischer Vorgaben); wunderbar.

    Die meisten E-Autos werden in China produziert, das auch stromhungrig neue Braunkohlekraftwerke baut. Das ist für ihre Wirtschaft nur konsequent gut, für’s Klima nicht. Das Klima muss man aber weltweit beurteilen. Ob wir in Deutschland weniger CO2 bei der Stromerzeugung produziert, wird das Weltklima nur marginal beeinflussen. Die nicht in Deutschland verursachten Umweltschäden, die für die Akkuherstellung entstehen, interessieren jedoch unsere Autobauer und auch unsere Politiker (Deutschland und EU) offensichtlich wenig. Wir sind also auch nicht besser, als die „bösen“ Chinesen! Geld regiert die Welt; ist leider so.

    Man kann nur hoffen, dass die Vernunft sich weltweit durchsetzt; Bildung wäre ein Ansatz!

    Bei allen Vergleichen kann ich von mir sagen, das ich mit meinen neuen Autos (Opel Omega, Passat V6 synchro) auch jeweils sehr zufrieden war und jeweils über 330000Km gefahren bin; den Passat habe ich sogar noch gut verkaufen können. Man sollte die Autos halt gut behandeln. Ich war also immer ein Fan der von mir gefahrenen Automarke. Danach hatte ich 3 geleaste Firmenwagen von Mercedes, und der letzte davon war in 5 Jahren insgesamt 3 Monate wegen Fehlersuche/Reparatur in der Werkstatt. Jetzt fahre ich lange nicht mehr so viel. Ich mache mir keine Sorgen, das ich mit dem Mazda Probleme haben werde.

    Wäre sicher im Sinne der Käufer, aber vermutlich nicht in dem der Hersteller...

    Vor allem die Aufpreiskönige wollen ja ein "Begehr" schaffen...


    Und das schaffen sie so auch häufig, oder?

    Das funktioniert! Man muss sich aber auch eingestehen: „wir wollen das auch“. Ich frage mich immer, wer braucht große SUVs oder Pickups im LKW-Format?

    Solche „Tests“ sind ja selten vorurteilsfrei. Die Tester einer Zeitung müssen immer das Sponsoring ihrer Zeitung etc. berücksichtigen, der potentielle Käufer legt Wert auf persönliche Eigenschaften und das zur Verfügung stehende Budget, der technikinteressierte sucht das beste Auto ( ob er es sich leisten kann, ist dabei egal) und die Hersteller, wollen ihre Autos mit dem meisten Gewinn anpreisen.

    Gut wäre es meiner Meinung nach, wenn man Autos vergleichen würde, die den gleichen Kaufpreis (incl. üblicher Rabatte) haben. Dann könnte der interessierte potentielle Käufer sich das Fahrzeug aussuchen, bei dem die Eigenschaften (Ausstattung, Leistung, Fahreigenschaften, Kofferraum, etc.) sich mit den persönlichen Anforderungen am meisten decken. Deutsche Hersteller werden in deutschen Tests immer den Heimvorteil zu nutzen wissen und die deutschen Tester „gehorchen“ brav. Interessant wäre ja z.B. ein Vergleichstest zwischen CX-30 und T-Roc in Deutschland und parallel in Japan, einmal die Spitzenmodelle und einmal Versionen mit gleichem Preis. Das wäre informativ!



    Auf jedenfall die CO2-Belastung für den Transport🤣🤣🤣!