Beiträge von Honkymeyer

    Das wird auch so sein...

    Vermutlich einfach nur ohne Turbo und mit angepasstem Steuergerät, genau!

    Ist ja auch im CX-30 in den USA so drin... (mit Turbo)


    Der CX-5 Motor hat dieses Jahr -wimre- auch ein externes AGR bekommen...

    Man kann von Mazda, glaube ich, wohl nicht erwarten, alle paar Jahre einen vollkommen neuen Motor zu entwickeln. Man baut natürlich auf Vorhandenes auf, soweit es möglich ist. Der Druck dafür kam ja von der zukünftigen Abgasgesetzgebung (weltweit!), damit man überhaupt seine Fahrzeuge verkaufen kann. Auf den Motor entfällt ja nur ein gewisser Prozentsatz, der aber über die Zulassungsfähigkeit des ganzen Auto entscheidet. Mit E-Autos nimmt man diesen Druck vollkommen raus. Die Wege der Stromerzeugung ( CO2-neutral oder nicht) ist dabei den Autobauern egal ( wegen politischer Vorgaben); wunderbar.

    Die meisten E-Autos werden in China produziert, das auch stromhungrig neue Braunkohlekraftwerke baut. Das ist für ihre Wirtschaft nur konsequent gut, für’s Klima nicht. Das Klima muss man aber weltweit beurteilen. Ob wir in Deutschland weniger CO2 bei der Stromerzeugung produziert, wird das Weltklima nur marginal beeinflussen. Die nicht in Deutschland verursachten Umweltschäden, die für die Akkuherstellung entstehen, interessieren jedoch unsere Autobauer und auch unsere Politiker (Deutschland und EU) offensichtlich wenig. Wir sind also auch nicht besser, als die „bösen“ Chinesen! Geld regiert die Welt; ist leider so.

    Man kann nur hoffen, dass die Vernunft sich weltweit durchsetzt; Bildung wäre ein Ansatz!

    Bei allen Vergleichen kann ich von mir sagen, das ich mit meinen neuen Autos (Opel Omega, Passat V6 synchro) auch jeweils sehr zufrieden war und jeweils über 330000Km gefahren bin; den Passat habe ich sogar noch gut verkaufen können. Man sollte die Autos halt gut behandeln. Ich war also immer ein Fan der von mir gefahrenen Automarke. Danach hatte ich 3 geleaste Firmenwagen von Mercedes, und der letzte davon war in 5 Jahren insgesamt 3 Monate wegen Fehlersuche/Reparatur in der Werkstatt. Jetzt fahre ich lange nicht mehr so viel. Ich mache mir keine Sorgen, das ich mit dem Mazda Probleme haben werde.

    Wäre sicher im Sinne der Käufer, aber vermutlich nicht in dem der Hersteller...

    Vor allem die Aufpreiskönige wollen ja ein "Begehr" schaffen...


    Und das schaffen sie so auch häufig, oder?

    Das funktioniert! Man muss sich aber auch eingestehen: „wir wollen das auch“. Ich frage mich immer, wer braucht große SUVs oder Pickups im LKW-Format?

    Solche „Tests“ sind ja selten vorurteilsfrei. Die Tester einer Zeitung müssen immer das Sponsoring ihrer Zeitung etc. berücksichtigen, der potentielle Käufer legt Wert auf persönliche Eigenschaften und das zur Verfügung stehende Budget, der technikinteressierte sucht das beste Auto ( ob er es sich leisten kann, ist dabei egal) und die Hersteller, wollen ihre Autos mit dem meisten Gewinn anpreisen.

    Gut wäre es meiner Meinung nach, wenn man Autos vergleichen würde, die den gleichen Kaufpreis (incl. üblicher Rabatte) haben. Dann könnte der interessierte potentielle Käufer sich das Fahrzeug aussuchen, bei dem die Eigenschaften (Ausstattung, Leistung, Fahreigenschaften, Kofferraum, etc.) sich mit den persönlichen Anforderungen am meisten decken. Deutsche Hersteller werden in deutschen Tests immer den Heimvorteil zu nutzen wissen und die deutschen Tester „gehorchen“ brav. Interessant wäre ja z.B. ein Vergleichstest zwischen CX-30 und T-Roc in Deutschland und parallel in Japan, einmal die Spitzenmodelle und einmal Versionen mit gleichem Preis. Das wäre informativ!



    Auf jedenfall die CO2-Belastung für den Transport🤣🤣🤣!

    Dann gibt’s ja doch noch Chancen für die deutschen Autobauer, die ja ohnehin schon lange mehr fürs Ausland bauen und auch dort produzieren. Nur die Arbeitsplätze werden bei uns weniger werden, bzw. es werden überwiegend Kopfarbeiter und Planer/Konstrukteure gebraucht und alle produktiven Arbeitsplätze fallen bei uns weg. Diese Entwicklung wird durch die E-Auto-Unterstützung der EU nur noch beschleunigt. Vielleicht wird das in der EU und vor allem bei unserer Regierung auch einmal erkannt. Der ökologische Gedanke zum Umweltschutz kann auch dabei ausgefüllt werden, nur eben lebensnäher und vielleicht langsamer. Die Welt entwickelt sich weiter und auch wir als Gesellschaft müssen uns daran anpassen, oder werden langsam verschwinden. Das wäre ja nicht das erste mal.