Beiträge von Skyhessen

    Gab es ernsthafte Rückrufe und Probleme mit diesen früheren Modellen (2019)

    H I E R kannst Du dich über die "Kinderkrankheiten" im Rahmen der TechnischenServiceInformationen von Mazda seit Anbeginn informieren.

    Leider sind nur noch die Überschriften zu lesen, da wegen Urheberrechte von Mazda die Inhalte entfernt wurden. Meist sind es nur Kleinigkeiten und somit Hinweise an die Werkstatt, wie die Missstände zu beseitigen sind.

    Betroffen waren zumeist auch lediglich Produktionen aus bestimmten Zeiträumen (Chargen der Zulieferteile) betroffen.


    Gravierende und für den sicheren Betrieb erforderliche Rückrufaktionen gab es Keine.

    Öfter bemängelt in den ersten 2-3 Baujahren waren: schnell rostende Bremsscheiben, defekte Autobatterien, nervende Knarzgeräusche aus dem Armaturenbrett oder der B-Säule, ruckeliges Fahrverhalten im 2-Zyl.Betrieb beim G-Motor ... und natürlich die (immer noch) unzuverlässig arbeitende Verkehrszeichenerkennung.

    Ich tanke eigentlich immer "billigen Sprit". Sobald die Tankanzeige unter 2/3 Voll absinkt, achte ich auf die Spritpreise und schlage dann mit nachtanken zu, wenn die Preise ein Tagestief erreichen (z.Zt. meisten kurz vor Mittag 12 Uhr, oder spätnachmittags ab ca. 1/°°- 20°°Uhr). Dabei ist es mir egal, ob bei Shell, BFT, JET oder am Supermarkt tanke. Falls ich zufällig bei Aral od. Shell vorbeikomme, kann es dann auch mal SuperPlus sein. Ansonsten fahre ich mit E10 in den letzten 2 Jahren. Ich denke durch die zeitweilige Zugabe von SuperPlus bekommt der Motor auch durchaus mal "ein Mehr" an reinigenden Additiven?

    Genau - grundsätzlich kommt das Benzin – egal ob für Marken- oder Billigtankstellen – aus denselben Raffinerien. Markentankstellen fügen dann ihre speziellen Additive (Zusatzstoffe) hinzu, die Einfluss auf Qualität, Motorleistung oder Benzinverbrauch haben sollen. Durch eine sogenannte "Endpunktdosierung“ direkt vor der Tankwagenverladung, wird ein Additivpaket beigemischt, das spezifisch für den jeweils belieferten Konzern ist. Zu diesen Additiven gehören z.B. Oxidationsinhibitoren, Korrosionsschutzmittel, Detergentien (Schutz vor Ablagerungen im Einspritzsystem) und Vergaservereisungs-Inhibitoren.

    Inwieweit diese Additive wirksam sind, lässt sich jedoch kaum praxisgerecht prüfen. Die Anforderungen an die Kraftstoffqualität sind in Deutschland gesetzlich geregelt und in den einschlägigen Kraftstoffnormen festgeschrieben; diese gelten sowohl für Marken- als auch für No-Name-Benzin.

    3. Inspektion mit TÜV ----> 401,80 € , da kann man sicherlich nicht meckern.


    Auto früh morgens hingebracht, spätnachmittags wieder abgeholt.

    Ein kostenloses Naviupdate hatte man mir auch angeboten, dies war aber schon seit Dezember 2023

    drauf, als ich wegen der Batterie reklamiert hatte. Ein Neueres gibt es ja noch nicht für die BMJ7 Karten.


    Mazda CX30 dritte inspektion 2024.jpg


    Einen kostenlosen Leihwagen (2016er CX3 mit G120 Motor) hatte ich auch. Männo ... Handschalter,

    der marschierte ganz anders los als mein G150 mit Automatikgetriebe. Na ja, hat auch über 250 Kilo weniger zu schleppen. Man kann nicht alles haben - komfortable Automatik oder den Antritt eines Handschalters.

    Ich frage mich sowieso, welchen Sinn es macht, die orig. Birnen gegen LEDs mit Lastwiderständen (und bei Scheinwerferleuchten noch mit el. Kühlsystem) zu tauschen?


    Die "LED-Anbieter" müssen ihre Produkte mit angepassten Lastwiderständen ausgestattet anbieten, sonst gibt es Funktionsprobleme, durchaus auch anderen Stellen am Auto.

    Ich kenne es aus den Anfangszeiten bei uns im Peugeot-CC Forum für die 206cc. Peugeot hat schon sehr frühzeitig mit CAN-BUS System gearbeitet und ab 2002 das "Multiplex-Verfahren " eingeführt. Jeder CAN-BUS-Kreis wird mit einem bestimmten Widerstandswert gesteuert. Tauschte man jetzt eine Birne irgendwo gegen Standard-LED (ohne Lastwiderstand) aus, hagelte es Fehlervermeldungen und es kam zu Funktionsstörungen anderer Bauteile aus den betreffenden Strom-Schaltkreisen. Daher sind die modernen Nachrüst-LED jetzt angepasst in den Widerständen.


    Doch durch diese Widerstandsanpassung spart man keinen Funken an Stromstärke (LiMa-Leistung), da dieses in den zusätzlich erforderlichen Anpassungswiderständen "verbraten" wird.
    Also kann man sich diese Austausch-Übungen eigentlich ersparen?


    Außer ... man bekommt LEDs mit einer höheren Lichtausbeute - diese sind wiederum zumeist nicht in der EU zugelassen.

    JJM

    So ist es. Einziger Nachteil: wird beim fMH irgendein offizielles Update aufgespielt, werden die D-Luft Einstellungen wieder zurück gesetzt auf Werkseinstellungen.

    Andererseits ... benötigt man noch Updates nach Ablauf der 3-jährigen Werksgarantie? Bis dahin sollten alle erforderlichen und wichtigen Mazda-Updates installiert sein.

    Zwei sehr aufschlussreiche Artikel zum Stand der Entwicklungen über Akkus / Akkutechnik für E-Autos.

    Denkbar ist dabei, dass MAZDA sich bei der Toyota-Technik bedient?


    https://ingenieur.de/technik/feststoffbatterien-machen-sie-das-e-auto-fit-fuer-die-zukunft

    " .... Ein Durchbruch bei Festkörperakkus ist scheinbar Toyota gelungen. Im Juli 2023 kündigten die Japaner an, dass sie bereits 2027 oder 2028 mit einer Festkörperbatterie in Serie gehen wollen, die eine Reichweite von 1.200 Kilometern besitzt und die sich zudem in zehn Minuten laden lässt....."



    Ein ausführlicher Artikel auch bei autobild über neuartige Entwicklungen

    https://autobild.de/e-autos-batterie-zukunft-superakku


    Inhaltsverzeichnis Was bringen neue E-Auto-Batterien?
    Welche Akku-Fortschritte sind in Arbeit?
    Wann kommt der Feststoffakku?
    Wie ist der Halb-Feststoffzellenakku von Nio aufgebaut?
    Wie wird der Li-Ionen-Akku weiterentwickelt?
    Was soll das extreme Schnellladen bringen?
    Wie ordnet ein Chemieprofessor die Entwicklungen ein?
    Welche Autos kommen mit neuen Schnelllade-Akkus heraus?

    Die alten 626 Modelle waren sehr robust und zuverlässig. Ich erinnere mich noch an einen Artikel in unserer Tageszeitung - da kam ein 626-Besitzer mit seinem "Benziner 626" zur 500.000 km Inspektion zum örtlichen fMH gefahren. Welches 626 Modell es war, weiß ich nicht mehr. Aber es war in jedem Fall ein werbewirksamer "Aufmacher"

    in der Zeitung wert.

    Foren Thementitel? ... von wegen:


    Alternative zum Elektroauto: Toyota stellt kompakten Verbrennungsmotor für Biosprit vor
    Mit einem neuen Motor will der Weltmarktführer gegen die Elektroautos antreten. Gründererbe Toyoda rechnet damit, dass Verbrenner und Brennstoffzelle künftig…
    www.handelsblatt.com


    " .... Der japanische Autobauer Toyota setzt als Alternative zum E-Auto auf einen neuen emissionsärmeren Verbrennungsmotor. Zusammen mit den Konkurrenten Subaru und Mazda stellte Toyota am Dienstag Entwürfe für 1,5-Liter- und 2,0-Liter-Motoren vor, die deutlich kleiner und rund zehn Prozent leichter sind als aktuelle Benzinmotoren. Die Motoren sollen auch mit CO2-freien Kraftstoffen wie E-Fuels oder Biosprit laufen und so zum Klimaschutz beitragen.


    Vorstandschef Akio Toyoda geht davon aus, dass E-Autos weltweit nur einen Absatzanteil von
    30 Prozent erreichen werden, während der Rest auf Hybride und Brennstoffzellen-Fahrzeuge entfallen könnte
    . ..."



    Die Japaner + Koreaner haben eigentlich schon vor Jahren prophezeit, was sich jetzt aktuell in Europa mit den batterie angetrieben E-Autos abspielt. Insofern haben die sich stärker für Alternativen interessiert, da sie die rein batterie-betriebene Voll-Elektromobilität für eine Sackgasse halten.