Beiträge von Skyhessen

    ab Sommer 2025 in Europa erhältlich, Basispreis rd. 45000 €, Zwei E-Motorenvarianten


    Der neue Mazda6e – Kodo Design bringt elektrisches Fahren in Form


    Fakten lt. Mazda:

    Der Mazda6e 258 (Energieverbrauch kombiniert: 16,6 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km, CO2-Klasse: A) ist mit einer 68,8-kWh-Batterie ausgerüstet und bietet eine Gesamtreichweite von 479 Kilometern. Bei einer Gleichstrom-Ladeleistung von bis zu 200 kW lässt sich die Batterie in nur 221 Minuten von 10 auf 80 Prozent aufladen, 152 Minuten Nachladen reichen hierbei für eine zusätzliche Reichweite von 235 Kilometer. Der Elektromotor entwickelt eine maximale Leistung von 190 kW (258 PS) und ein maximales Drehmoment von 320 Nm.

    Beim Mazda6e 245 Long Range (Energieverbrauch kombiniert: 16,5 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km, CO2-Klasse: A) steigt die Gesamtreichweite dank einer größeren 80-kWh-Batterie auf 552 Kilometer. Bei ebenfalls 320 Nm Drehmoment produziert der Elektromotor eine Höchstleistung von 180 kW (245 PS). Beide Antriebe wirken auf die Hinterräder und sorgen für eine gleichmäßige Beschleunigung von null auf 100 km/h in weniger als acht Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt für beide Varianten bei 175 km/h, die zulässige gebremste Anhängelast beträgt beachtliche 1.500 kg.

    John. B

    Auf leerer BAB sicherlich gut möglich. Fahr mal tagsüber auf den "normal frequentierten" Autobahnen. Da schafft man kaum noch einen Durchschnitt von >100km/h. bei längeren Strecken. Oder man muss jegliche wenige freie KM mit ordentlich Tempo (160 - 200km/h) fahren, um auf einen höheren Tempodurchschnitt zu kommen?


    In den 90iger bin ich noch frühmorgens oder an Wochenenden in 3,5 Std. von Mittelhessen (Wetzlar) nach München runter gebrettert. Heutzutage kannst Du dieses auf den 400km voll vergessen. Man braucht über.1 Std. länger und dabei darf kein Stau sein oder längere Baustellenabschnitte mit Tempolimit.


    Ich erinnere mich an meine "Rekordfahrt" Mitte der 80iger Jahre auf der Eifelautobahn von Wasserbillig (Lux) nach Hause. Rd. 240km in 1,5 Std. geschafft. Damals musste man auch zunächst noch mitten durch Trier durch nach Luxemburg, Ich hatte damals einen G60 VW Corrado, es gab noch keine Tempolimits auf der BAB-Strecke. Gefahren bin ich volle Pulle mit Tempo zw. 160 - 240 km/h. Zuhause angekommen, war der Tank fast wieder leer - aber es hatte richtig Spass gemacht. Heuer muss man mit fast 3 Std. rechnen

    Hier sieht man, was da auf Dich zu kommt ....


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    Maverick

    Wenn ich so nachdenke - Du liegst richtig! Wenn man manchmal vor einer Ampel ein Fahrzeug neben sich stehen hat, der, mit einem Mega-Subwoofer ausgestattet, laute basslastige Mukke laufen lässt, hört man nur das Boom-Boom des Basses. Der Rest von dem, was er genau da hört,. ist kaum hörbar.


    Hier nochmal einige Infos spez. zu Mazda´s BOSE-Bassmatch (enthaltenes Video anschauen):

    automotive.bose.de/technology-systems/bassmatch-mazda-3

    Helg-Adm

    Es mag wohl eine bisherige "Langzeit-Erfahrung" meinerseits gewesen zu sein? Vielleicht liegt es an der Sitzposition? Früher hatte ich den Fahrersitz immer niedrig eingestellt, gleichzeitig in ziemlicher Rückenlage, ich "lag" quasi fast im
    Sitz.

    Im CX ist es völlig anders - da habe ich den Fahrersitz auf höchste Position gestellt und die Rückenlehne relativ gerade. Da hält man automatisch den Fuß (Winkelstellung) anders und die Fersen liegen nicht mehr so stark auf, so dass wohl die Sohlenkanten eher auf der Matte reiben? Keine Ahnung, es ist halt blanke Theorie meinerseits dazu?

    Egal - ich wechsle jedenfalls im Winter die Gummimatten, im Sommer die Textilmatten


    BTW ... seit die modernen Autos mit den wuchtigen und hochliegenden Konsolenaufbau daher kommen, habe ich die Sitzposition drastisch geändert, um nach Vorne den Fahrzeugabschluss sichten zu können. Das klappt nicht, wenn man halbliegend im Fahrersitz hängen würde. Ein lädierter Rücken tut das Seinige noch hinzu.