Beiträge von BO28

    LandsbergEcki Könnte ja den CX als Wunderlampe benennen. Als ich an der Lampe rieb.....Aladin und der Zauberteppich, oder eher der Baron von Münchhausen: Der Ritt auf der Kanonenenkugel.....- coole Idee! Heute wäre es eher der Sarg von Schneewittchen, da sich die Heckklappe, nach dem Abstellen, "selbsttätig öffnete". :saint:

    Kräftiger das Bremspedal betätigen und das I-Stop funktioniert- tadellos!

    Danke @hjg48, das hätte mir auch der Freundliche vor 4 Jahren schon mitteilen können.

    :m0044:

    Ist schon merkwürdig.

    Bei der Abholung des CX- 30 funzte das I-Stop auch einwandfrei.

    2018, bei der Abholung des Mazda 2, als Neuwagen vom Händler, ebenfalls.


    Beim CX trat das Problem das erste Mal nach ca. 260 km auf, beim 2-er Mazda wesentlich später.

    Beim 2-er wurde damals eine Diagnose (bei der ersten Jahresinspektion bei ca. 6000km) gemacht, es wurde nichts festgestellt.

    Als meine werte Gattin das Auto von der Inspektion abholte, sprang das Auto, bei der Heimfahrt, an der dritten Ampel nicht an.

    Danach ist der Fehler nie wieder aufgetreten. Mittlerweile hat der 2-er rund 22.000 km runter.


    Nach Rücksprache mit diversen Mazda- Händlern, bez. des 2-ers, erhielt ich die Ansage des Anlernens.


    Dementsprechend entspannt gehe ich mit dem CX- 30 um. Vielleicht habe ich ja ein "Gedulde-dich-Modell" erworben.


    Vielen Dank für eure Einlassungen und Kommentare. :thumbup: :thumbup:

    Jepp, wäre ich Artist evtl. auch ein Fussschalter. Gemäß meiner Informationen und eigenen Erfahrungen dauert es bis zu 1.000 km bis das "I-Stop" nahezu einwandfrei funktioniert. Beim Mazda 2 (BJ. 2018) meiner Chefin traten diese "Startverweigerungen" sogar bis zu 6.000 km Fahrleistung auf. Der Freundliche konnte nie etwas finden. :/



    unnötiges Vollzitat entfernt, der Maverick

    Ausritte


    Der Nach- Hause- Ritt


    Bei der Abholung des Fahrzeuges, wurde der CX vom Verkäufer vor das AH gefahren.

    Skeptisch fragte ich, ob nicht versehentlich ein E- Motor verbaut wurde – ich hörte keine Motorengeräusche - er verneinte.


    Von 186 Pferden hatte ich Lärm erwartet!


    Ich bedankte mich für den Service und nahm sogleich, im Sattel des CX, Platz.


    Bevor ich den Pferdchen nunmehr die Sporen geben konnte, erinnerte mich das Display daran, das ich mich nicht ablenken lassen sollte – so sinngemäß.


    Ich dachte mir noch: „Wer hat denn angefangen?“


    Okay, also los – der Nach-Hause-Ritt!


    Nach ca. 20 Metern hatte ich den Bereich der offiziellen Steppe erreicht. Ich ließ meine Pferdchen nach rechts blinken, bemerkte das laute Geräusch des Blinkers – lauter als der Motor.


    Die Lauten des Blinkers wurden von Piepsen begleitet – war es ein Piep“maz“?


    Sichtlich irritiert bog ich nach rechts ab.

    Ich folgte dem Steppenverlauf und wurde von einer großen Laterne zum Stoppen aufgefordert.


    Gemäß der serienmäßigen Videoüberwachung wurde mir klar, mir wurden ein paar alte Klepper untergejubelt – gemäß der Anzeige schliefen sie Alle. Die große Laterne wechselte die Farbe und auch ohne Hafer erwachten die alten Klepper und sorgten für Vortrieb.


    Anschließend folgte ein entspannter Ritt bis in den häuslichen Stall.


    Der erste FORT(sch)RITT


    Am folgenden Tag führte ich die Pferdchen zur Tränke. Das gute E-10 sollte es sein, wie vom Pferdehändler empfohlen – sinngemäß: „Nehmen sie den schlechtesten, „sprituellen Trank“, aber bitte ohne Wasseranteil – das mögen die Pferdchen am Liebsten!“ Während das Gestüt versorgt wurde erlangte ich die Kenntnis, dem Blinker eine gemäßigte Lautstärke zuzuordnen.


    Die Tierchen waren versorgt (ich muss gerade an Bauer sucht Frau denken), es folgte ein gemütlicher Ausritt durch die Steppe, die City und auch neben den Eisenbahnschienen lieferten wir uns ein Duell mit der schwarzen Lok. Wunderbar, alles easy – obwohl der „Piepmaz“ meine Nerven oft arg strapazierte.


    Nach etwa 180 Kiloschweren Metern gelangten wir wieder in den häuslichen Stall.


    Der zweite FORT(sch)RITT:


    Die Pferde noch gesättigt, ging es ab in die Weiten der Steppe. Eine Laterne forderte zum Halten auf. Nach dem Wechsel der Farben, der Laterne – ich hatte wieder keinen Hafer dabei- ging es.... ging...... also gar nichts. Die alten Klepper hatten keinen Bock auf einen Sprint, aufs Aufstehen, wie auch immer. Aufgrund der technischen Errungenschaft des „Start- Stopp- Gedönses“ , startete ich diesen Defibrillator. Die alten Klepper erwachten, es ging voran. An diesem Tage streikten die Pferdchen immer wieder. Komisch – allerdings hege ich Verständnis dafür!


    Für ein altes Brot (E-10) würde ich auch keine Hindernisse überspringen.


    Fazit: Nach nunmehr knapp 400 km Ritt, alles im grünen Bereich! Das „I-Stop“ muss sich noch „einspielen“ - hatte ich beim Mazda 2 meiner werten Gattin auch.

    Bin nun insgesamt 180,2 km, an zwei Tagen, gefahren.

    KM- Stand bei Übernahme: 7 KM - nun 187,2 KM

    Relativ genau 1/3- Stadt, 1/3 Landstraße und 1/3 Autobahn mit max. 160 km/h.

    Kein Stopp-and- GO-Verkehr!


    Der BC zeigt 6,4 Liter Durchschnittsverbrauch an.


    Ist natürlich überhaupt nicht aussagekräftig, dennoch 3 Liter weniger als mein vorheriger BMW 220i Active- Tourer (1998 ccm, 4-Zylinder, 192 PS, Turbo) im nahezu identischem Vergleichszeitraum. :thumbup: