Beiträge von JJM

    Die Frage ist doch: ist das Vibrieren im 2-Zylinder-Betrieb bei manchen Fahrzeugen objektiv vorhanden? Wenn ja, warum nur bei manchen, gibt es eine technische Erklärung?

    Mazda hat folgende Technische Service-Information (TSI R043/20) im Juni 2020 herausgegeben.

    Beschreibung:

    Einige Kunden könnten ein niederfrequentes Geräusch und/oder spürbare Vibrationen am Lenkrad, am Boden und/oder an den Sitzen beanstanden beim Fahren mit einer Drehzahl von 1500-1650 min-1 (unabhängig vom eingelegten Gang).


    Ursache:

    Dies ist ein normales Verhalten bei aktivierter Zylinderabschaltung (fährt mit zwei Zylindern).


    Änderung der Serienproduktion:

    Die Kühlerhalterungen wurden modifiziert, um die Schwingungen des Kühlers zu verringern. Die Steuerungssoftware des PCM wurde modifiziert und dient als Unterstützung für die modifizierten Kühlerhalterungen.

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    Offensichtlich hat man dieses Problem (Resonanzfrequenzen) immer noch nicht vollständig in den Griff bekommen, auch nicht beim G140 mit verbauter Ausgleichswelleneinheit. :rolleyes:


    Falls diese Resonanzfrequenzen im 2-Zylinder-Betrieb auftreten hilft nur Herunterschalten.

    Merke: Herunterschalten ist nicht schwer --> keine Vibrationen mehr. :m0045:

    Also ich merke den 2 Zylinder Modus schon. Iwie vibriert da alles. Ob das so muss denk ich eher weniger und hoffe das es noch an den wenigen km liegt die er drauf hat.

    Der kritische Drehzahlbereich (Vibrationen im 2 Zyl.-Betrieb) liegt zwischen 1500 und 1650 U/min, unabhängig vom eingelegten Gang, insbesondere dann, wenn sich die Geschwindigkeit verringert.

    Beispiel Autobahn-Baustelle Verzögerung von 130 Km/h auf 80 Km/h im 6. Gang.

    Da nützt auch die Ausgleichswelleneinheit des G140 wenig, man sollte herunterschalten. ;)


    Bei Geschwindigkeitsbegrenzungen folgenden Gang wählen (keine Vibrationen im 2 Zyl.-Betrieb):

    Tempo 30 --> Gang 2 1739 U/min alt. (niedertouriger Stadtverkehr) Tempo 30 --> Gang 3 1161 U/min

    Tempo 40 --> Gang 2 2319 U/min alt. (niedertouriger Stadtverkehr) Tempo 40 --> Gang 4 1226 U/min

    Tempo 50 --> Gang 3 1936 U/min alt. (niedertouriger Stadtverkehr) Tempo 50 --> Gang 5 1246 U/min

    Tempo 60 --> Gang 4 1839 U/min

    Tempo 70 --> Gang 4 2145 U/min

    Tempo 80 --> Gang 5 1994 U/min

    Tempo 100 --> Gang 6 2025 U/min

    Tempo 120 --> Gang 6 2430 U/min

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    Diese manuelle Gangwahl habe ich mir im Laufe der Zeit angeeignet, da ich insbesondere im Stadtverkehr, sehr oft im 2-Zylinder-Betrieb unterwegs bin. Das spart bis zu 20% Kraftstoff.

    Vielleicht sind die Automatik-Getriebe inzwischen so intelligent geschaltet, das der kritische Drehzahlbereich (1500 bis 1650 U/min) möglichst vermieden wird. :/

    Da die Reifen den einzigen direkten Kontakt des KFZ zur Fahrbahn herstellen, sind diese im höchsten Maße sicherheitsrelevant.

    Wie bereits gesagt sind Ganzjahresreifen ein Kompromiss.

    Einen Kompromiss gehe ich aber nur ein wenn ich keine andere Wahl habe oder das Budget nicht reicht.

    Ich hadere inzwischen seit 5 Jahren (CX-30) mit dem Thema Ganzjahresreifen und bin noch zu keinem anderen Ergebnis gekommen als weiter die Räder zweimal im Jahr zu wechseln.

    Für mich sind Ganzjahresreifen weder Fisch noch Fleisch.

    Das sehe ich genauso.

    Allwetter-Reifen sind ein Kompromiss bei geringer Kilometerleistung unter gemäßigten Witterungsbedingungen (milde Winter / kühle Sommer) im stadtnahen Bereich.

    Hier wird fast ausschließlich über die Wintertauglichkeit diskutiert. Die mag ja noch gegeben sein.

    Man denke auch mal über heiße Sommer nach, z.B. Urlaubsfahrten in den Süden, da sind Allwetter-Reifen aufgrund der weicheren Gummimischung völlig ungeeignet (Grip, Bremsweg, Verschleiß).

    Habt ihr bei höheren Geschwindigkeiten auch so eine hohen Verbrauch?

    Hast Du schon mal was von "aerodynamischen Kräften" gehört ?

    Der Luftwiderstand macht bei hohen Autobahn-Geschwindigkeiten ca. 70 % des Verbrauchs aus. :huh:

    Das gilt für alle CX-30 gleichermaßen.

    Bei der Reifenwahl (Rollwiderstand) lassen sich ein paar Prozent einsparen, das wars dann aber auch.


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    Quelle: ADAC

    Der Motor, den ich fahre ist so stark, dass er gerade vom Start weg unheimliche Kraft entwickelt. Klar, ein Tesla ist schneller, aber auf der Autobahn zwischen 120 und 160 bin ich häufig schneller als die ganzen Hoch motorisierten BMW SUVs, wenn sie nicht komplett elektrisch sind. Die kleine Zusatzbatterie macht einen dermaßen Push, dass ich wirklich eine abartige Beschleunigung auf der Autobahn habe. Dann habe ich aber auch zwölfeinhalb Liter im Durchschnittsverbrauch.

    Wenn man das so liest, kann man nur hoffen, das Du den X186-AT ausgiebig Probe gefahren bist und somit weißt, was Dich im Vergleich mit dem C-HR-GR-Sport in Punkto Agilität erwartet.

    Die Empfehlung aller Experten liegt klar auf Premiumsprit, denn damit werden, gerade bei Direkteinspritzer, die Einspritzdüsen und die Einlassventile von Rückständen gereinigt.

    Mein CX-30 hat ab Km-Stand 37000 bisher 2 Jahres-Abos V-Power-Racing bekommen.

    Zur Zeit tanke ich die E5-Muschelsuppe und als Additiv Keropur G (Kerocom PIBA) um die

    Rußbelastung/Verkokung insbesondere der Einspritzdüsen, der Kolbenring-Zonen, der Auslassventile, des Abgaskrümmers und des Katalysators in Grenzen zu halten.

    Das in Keropur enthaltene Polyisobutenamin wirkt sowohl als Detergent (Reinigungsmittel) als auch als Lubricity-Improver/Friction-Modifier (Schmiermittel, Reibungsminderer) und erhöht somit die Lebensdauer der Hochdruck-Kraftstoffpumpe.

    Als positiver Nebeneffekt kann eine Senkung des Kraftstoff-Verbrauchs um die 3% eintreten.


    Der Einlaßbereich (Ansaugkrümmer, Einlassventile) ist bei einem Direkteinspritzer gesondert zu betrachten. Hier kann bei Bedarf eine Reinigung z.B. mit Walnuss-Granulat durchgeführt werden.