Beiträge von JJM

    PAF3-13-250 wäre die OEM-NR der Einspritzdüsen von meinem G150 (ggf. auch vom X180 ?)

    Zusätzlich braucht man auch folgende Teile:

    PAF3-13-252 Ringdichtung (Teflon)

    PAF3-13-253 O-Ring

    PAF3-13-256 Einspritzventil-Zwischenring

    P511-13-252 Stützring

    PEAR-13-252 Stopper-Ring

    49 D013 1A0 Montagesatz für Injektordichtung


    ggf. gibt es auch einen Einspritzdüsen-Kompletteinbausatz. :/


    Lass Dir am Besten einen Kostenvoranschlag vom fMH machen, da sollten die Teile aufgeführt sein.

    Ich gehe mal davon aus, das Du die alternativen Möglichkeiten von Benzin-Reinigungs-Additiven bzw. ASNU-Service bereits erfolglos genutzt hast.

    Wünsche gutes Gelingen, der Austausch der Einspritzdüsen ist für einen Hobbby-Schrauber nicht einfach.

    Das erweitert unser Schwarmwissen jetzt nicht wirklich 🤣

    Wieso nicht, Mazda hat doch eine klare Information veröffentlicht, die die Frage von Dixi beantwortet:

    Dementsprechend verfügen alle Mazda Fahrzeuge, die derzeit auf den Straßen unterwegs sind, über eCall-Systeme*, die ausschließlich auf 2G- oder 3G-Netzen basieren.

    Mir persönlich gefällt das Konzept von Toyota ganz gut, aber ich würde mich eher überzeugen lassen wenn da ein 2,0ler Saugmotor drin wäre im Yaris Cross.

    Dann muss man zum Corolla Cross Sport 2,0 greifen, der liegt aber auch jenseits von 40K.

    Alternativ auch der Prius 2,0 Plug-In-Hybrid mit 86 Km elektr. Reichweite.

    Zum Thema Automatikgetriebe: Ich habe den Eindruck, dass bei kaltem Wetter und kaltem Motor das Auto noch schlechter aus dem Quark kommt als sonst. Schaltet wild hoch und bringt kaum Beschleunigung. Erst nach 1 bis 2 km Fahrt wird es besser/normal. War im Sommer nicht so krass. Will gar nicht daran denken wie es im Skiurlaub wird, wenn ich gleich mit kaltem Motor ein Stück den Berg rauf muss. Erstmal in der Ebene warm fahren ....

    Nennt sich Wandlerschlupf, eine gewollte Anfahrschwäche, um das AT-Getriebeöl schneller auf Temperatur zu bringen.

    Dann wird es wahrscheinlich ein "Nissan Qashqai e-Power" werden ?

    Habe mir dieses Vollhybrid-Konzept mal angeschaut und mir kam da spontan ein Vergleich mit einem Notstrom-Aggregat in den Sinn: Mit einem Verbrennungsmotor mittels Generator Strom erzeugen. Zusätzlich den Strom in einem Li-Akku zwischenspeichern und mit dem gespeicherten Strom einen Elektromotor und somit die Räder antreiben. Die Umwandlungs-Verluste dürften dabei erheblich sein.

    Wenn man der Werbung glaubt, kann man bei einem WLTP-Verbrauch von 4,5 L / 100 Km und einem 54 L Benzintank mit ca. 1200 Km theoretischer Reichweite rechnen.

    Leider gibt es für Vollhybride kein Förderprogramm vom Bund, ggf. aber vom Hersteller Nissan.


    Ich würde eher einen Plugin-Hybrid mit einer elektrischen Reichweite um die 100 Km bevorzugen und auf einen vernünftigen Verbrauch des Verbrennungsmotors achten, falls dieser mal übernehmen muss. Laden könnte ich quasi jede Nacht am eigenen Stromnetz.

    Ich gehe davon aus, dass die Ruhestromentnahme bei "normalen 40 - 60 mA" liegt, ....

    Lt. Mazda-TSI R035/20:

    Referenzwert für die Selbstentladung des 12V-Akku's ist maximal 65 mA/h bei ausgeschalteter Zündung und wenn alle Türen, die Motorhaube und die Heckklappe geschlossen sind.


    Beispiel:

    Standzeit-Ladungsdurchsatz bei 65mA/h Dauerentladestrom

    0,065 A x 24 h x 12 = 18,72 Ah --> Sulfatierungsschwelle erreicht


    Ein vollgeladener 60 Ah Nass-Akku erreicht nach 12 Tagen Standzeit seine kritische Kapazitätsgrenze von 70 %. Unterhalb von 70 % (12,4 V) beginnt bereits die den Akku schädigende Sulfatierung.

    Die Frage ist doch: ist das Vibrieren im 2-Zylinder-Betrieb bei manchen Fahrzeugen objektiv vorhanden? Wenn ja, warum nur bei manchen, gibt es eine technische Erklärung?

    Mazda hat folgende Technische Service-Information (TSI R043/20) im Juni 2020 herausgegeben.

    Beschreibung:

    Einige Kunden könnten ein niederfrequentes Geräusch und/oder spürbare Vibrationen am Lenkrad, am Boden und/oder an den Sitzen beanstanden beim Fahren mit einer Drehzahl von 1500-1650 min-1 (unabhängig vom eingelegten Gang).


    Ursache:

    Dies ist ein normales Verhalten bei aktivierter Zylinderabschaltung (fährt mit zwei Zylindern).


    Änderung der Serienproduktion:

    Die Kühlerhalterungen wurden modifiziert, um die Schwingungen des Kühlers zu verringern. Die Steuerungssoftware des PCM wurde modifiziert und dient als Unterstützung für die modifizierten Kühlerhalterungen.

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    Offensichtlich hat man dieses Problem (Resonanzfrequenzen) immer noch nicht vollständig in den Griff bekommen, auch nicht beim G140 mit verbauter Ausgleichswelleneinheit. :rolleyes:


    Falls diese Resonanzfrequenzen im 2-Zylinder-Betrieb auftreten hilft nur Herunterschalten.

    Merke: Herunterschalten ist nicht schwer --> keine Vibrationen mehr. :m0045: