Beiträge von Skyhessen

    Langzeit-Erfahrungswerte kann man sich bei Toyota holen, zu dem Prius Generation I und II, daher habe ich mal im "Priusforum - Hochvoltbatterie" nachgeschaut.

    Unter vielen Einträgen dort zur Langzeit-Haltbarkeitsfrage, habe ich einige wichtig Aussagen gefunden:

    - praktisch sind dort teilweise noch Akkus bis zu 15 Jahre alt in Betrieb. Dies mag eine Ausnahme sein, aber eine über 11 Jahre Funktionsfähigkeit des Akkus ist scheinbar "normal". Siehe Langzeitverhalten des Hochvoltakkus Dies beruhigt schon etwas mal den CX30 M-Hybrid Fahrer?


    Interessante Frage auch: "... fährt der Wagen weiter, wenn der Hochvolt-Akku schwächelt bzw. defekt ist? ..."

    Auch dazu gab es Antworten in Hybrid-Akku defekt? - der Toyota fährt noch eine ganze Weile, zwar mit Fehlermeldungen, aber er fährt.

    HONDA hätte sogar "... eine Notfallebene eingebaut, ist der Hybrid-Akku kaputt, fährt der Wagen wie ein regulärer Benziner weiter...."

    Ob Mazda vielleicht auch diese Möglichkeit erwogen hat? Vielleicht ist dann auch ein (illegaler) Eingriff in die Steuerelektronik (Umschalten, Warnmeldungen, -signale ausschalten) möglich? Mir wäre es Recht und auch egal, Hauptsache die 150 Pferde würden ordentlich weiter rennen. ups :S


    Bisher ist noch nirgends etwas über einen vorzeitigen Ausfall/Austausch eines CX30 Hybrid-Akkus bekannt, also keinerlei verwertbare Angaben. Die Zeit wird´s zeigen ...

    Ich ziehe mal den Beitrag sowie den Folgebeitrag hier ins zugehörige Thema:


    Irgendwo hatte ich etwas gelesen "Wechselkosten des Hybrid-Akkus um die 3000€"? Dies deckt sich auch in etwa mit den Preisen bei dem Toyota Prius (Generationen I + II). Dort ist von rd. 2500€ die Rede bei einem Austausch des Hybrid-Akkus. Sollte sicherlich dann auch bei Mazda so in etwa sein.

    Die Hersteller (Toyota, Hyunday) geben eine 5-8 jährige Garantie auf die Akkus für die Vollfunktion des Hybrid-System. Der Hybrid-Akku wird nie VOLL geladen oder entladen - dieses rigide Lademanagement des Prius führt dazu, dass die Lebensdauer der Hybrid-Batterie erheblich verlängert wird.

    Hybrid-Batterie bei Toyota

    Da Mazda ja nun seit geraumer Zeit mit Toyota eng zusammenarbeitet (der neue 2er soll ja mit Toyota-Antrieb kommen), gehe ich davon aus, dass die Erfahrungen von Toyota seit 2005 wohl bei Mazda mit berücksichtigt wurden?


    Hier noch weitere Infos: Hybrid Synergie Drive

    Hybrid Synergy Drive (HSD) ist das Antriebsaggregat des Toyota Prius seit Modelljahr 2003 (Stand Mai 2006).

    Toyota lizenziert diese Technologie auch an Mazda und Ford, im Mazda3 wird diese Technik seit 2013 verwendet.

    Der Hochleistungs-Akku des HSD wurde für eine hohe Zyklenfestigkeit ausgelegt. Da er darüber hinaus nie voll ge- und entladen wird (von 40 % bis üblicherweise 60 %, bei Bergab-Rekuperation bis max. 80 %), ist seine Lebensdauer so hoch wie die des Fahrzeuges selbst. Die Auswertung der Daten von ca. 36.000 Toyota Prius ergab, dass diese Fahrzeuge – und damit auch die Akkus – eine extrem hohe Zuverlässigkeit aufwiesen.

    So lange ich auf "bekannten" Strecken unterwegs bin, rege ich mich darüber nicht auf. Blöd nur, wenn man auf unbekanntem Terrain unterwegs ist.

    Aber (BAB betreffend): wenn plötzlich mich Alle überholen bzw. schneller dahin flitzen, gebe ich auch wieder Gas. Innerorts ist es natürlich ätzend, wenn man sich voll auf die Falsch-oder-Nicht-Anzeige verlässt. Aber die VZE ist lediglich ein unterstützendes Helferlein oder Ergänzung, welches ich bis dato nicht hatte und daher manchmal ratlos war "bin ich noch im Tempolimit" oder habe ich die Aufhebung übersehen? Von daher gesehen, habe ich prozentual gesehen nun bessere Chancen, nicht in eine Radarfalle rein zu brettern :)

    tja ... wenn aus Baustellen heraus keine eindeutige Verkehrszeichenregelung erkannt wird, ist dies wirklich blöd. Am meisten spinnt die VZE deswegen auf der BAB, im reinen Überland- oder Stadtverkehr scheint es besser zu funktionieren (wenn nicht gerade eine Sichtbehinderung auf die Schilder vorlag)

    Mein persönliches Highlight ist ja, dass mein CX-30 ständig Dinge falsch oder gar nicht erkennt, aber die 60 die nur für LKWs hier auf der A995 gelten, zeigt er mir immer brav an. Mit dem kleinen LKW unter dem Schild!

    Wieso zeigt der mir sowas überhaupt an?! Das Auto hat ja ganz offensichtlich erkannt, dass diese Begrenzung nur für LKW gilt.

    Es wäre mir allerdings neu, dass der Mazda CX-30 ein LKW ist. Also gibt es keinen logischen Grund, mir dieses Schild überhaupt anzuzeigen und damit die 80/120km/h zu überschreiben, die dort wirklich für mich gelten…

    Da sind wir wieder beim Thema „nicht existente Plausibilitätsprüfung“

    Bei uns auf der A45 ist auf etlichen maroden Brücken ebenso ein Tempo 60 für LKW, sowie Tempo 100 für PKW angesagt. Mir wird beides als Hinweis im Display angezeigt. Manchmal aber auch nicht ... scheint irgendwie auch eine Tageslaune des TSR zu sein?



    ich habe den Sportmodus nie aktiviert… Dieses Verhalten tritt auch im normalmodus auf und auch z.B beim Aufholen, wenn das Fahrzeug vor mir weg ist und er wieder auf die eingestellte Geschwindigkeit beschleunigt

    Ist dies generell nicht auch abhängig davon, wie weit man das Gaspedal durchdrückt (Kickdown)? Beim CX30 mache ich dies eigentlich gar nicht, sondern schalte einfach mit den Handpaddels am Lenkrad entweder zurück ... oder vor der Automatik auch einen Gang hoch. So wie ich es halt für besser empfinde. Funktioniert doch easy und prima?

    ToTTi91


    Versuch es mal in der "Standard-Einstellung" für die Automatik, also nicht den Sportmodus verwenden. Der hat mich auch sogleich genervt, da meist gleich zwei Gänge zurückgeschaltet wird beim ordentlich Gas geben. Ich nutze den eigentlich nur noch bei kurvigen Bergauffahrten.

    Den adaptiven Tempomaten (den MRCC) nutze ich nur auf der BAB bzw. Schnellstraßen

    JJM

    Hast Du eigentlich so ein "Gaspedal-Tuning-Teil" eingebaut?

    Mein G150 M-Hybrid hat sich jetzt auf den Allwetterreifen bei 6,8l festgebissen. Schätze durch die Automatik und den 18 Zoll Felgen wird sich da nichts mehr groß nach Unten bewegen im Durchschnittsverbrauch?

    Im Video wird doch genau ab 10:35 min. bestätigt, dass es besser ist, die Klima kurz vorher abzuschalten, wenn man einen längeren Halt einplant.

    Damit kann alles trocknen am Verdampfer und somit kein Staub, Dreck zu einem "Schmodder-Belag" am Verdampfer führt.


    Klaro ... wichtigstes Teil gegen üble Gerüche ist ein funktionsfähiger Pollenfilter. Wenn der zu sitzt und noch Feuchtigkeit hinzukommt, entstehen die üblen Gerüche nach Innen.


    Screenshot 2021-07-29 234556.jpg

    Oft genug ist ein verkeimter Verdampfer die Ursache für den Modergeruch aus den Lüftungsschächten, denn er wird beim Betrieb der Klimaanlage kalt. Dadurch kondensiert Wasser an den Lamellen, das als Nährboden für Pilze und Bakterien dient. Das aktuelle schwülwarme Wetter begünstigt dies sogar noch.

    Eine bloße Desinfizierung der Lüftungskanäle etc. bringt meist nur eine kurzfristige Abhilfe gegen den Modergeruch - der Verdampfer sollte mit entsprechendem Klimareiniger gereinigt werden. Da gibt es spezielle Sets zu kaufen, mit denen man mit Hilfe von Schlauch und Düse den Reiniger direkt aufbringen kann, so dass der Schmodder runtergeht. Das Bauteil sitzt leider schlecht zugänglich zw. Motorraum und Armaturenbrett eingebaut.


    Besser als Keime und Gestank im Nachgang zu bekämpfen, ist es natürlich ihre Entstehung zu vermeiden.

    Hilfreich ist es, die Klimaanlage bereits kurz vor Fahrtende auszuschalten. So kann die verbliebene Restfeuchtigkeit am Verdampfer noch von der Lüftung des Autos beseitigt werden. Ich mache dies eigentlich immer so und hatte bisher noch nie Probleme mit modrig riechender Lüftung im Auto.

    Ich verstehe nicht, warum wir hier über einen möglichen Defekt mit einem anderen Modell und vor allem einem anderen Motor, der in Europa nicht erhältlich ist in CX-30, diskutieren.

    Ist denn die Zylinderabschalttechnik beim CX30 eine Andere? Ich lasse mich gerne dazu aufklären.

    Im Mazdaforum berichtet gerade ein User von seinem CX5 G194 AWD mit ZYLINDERABSCHALTUHG:

    - das gelbe Warndreieck im Display leuchtet mit Meldung "Warnmeldung Systemfehler".

    - die Automatik schaltet nur noch bis in den 3. Gang hoch, manuell lassen sich die Gänge noch schalten.


    Diagnose beim Freundlichen: defekter elektrischer Stellmotor, im hinteren Teil der Abgasanlage

    Dies scheint offensichtlich der Stellmotor für die hintere Klappensteuerung im Abgasstrang bei Zylinderabschaltung zu sein.

    Die Original Mazda Teilenummer für das beschriebene Bauteil lautet : PYH7-20-55XA


    Der Hammer: das Teil ist fest mit der Abgasanlage verbaut ist und muss dann von "vor dem Kat bis zum Endschalldämpfer" komplett getauscht werden.

    Kostenpunkt: rd. 1300 €


    Habe mal geguckt beim CX5: mazda/cx5/typ kf/exhaust system


    Screenshot 2021-07-20 233008.jpg

    Kann ich nur bestätigen. Vor der Auffahrt zur BAB A45 hatte sich die VZE ein Tempolimit "70" eingefangen und dies blieb 30km kilometerlang auf der BAB stehen, bis irgendwann eine Baustelle mit Tempolimit 80 kam und die VZE darauf korrekt reagierte (incl. Erkennung der Aufhebung). Ich hatte ja auch gedacht, dass die Software Ersteres mit den Navidaten irgendwann abgleicht. Tut sie aber nicht. Auf "fremden und unbekannten Strecken" ist dies wirklich total daneben.


    unnötiges Vollzitat entfernt, der Maverick

    "Behandlung" ... ist wohl der falsche Ausdruck?


    Zitat:

    Hinweise zur Überprüfung und Reparatur:

    Der Kunde muss verstehen, dass es quasi unmöglich ist, hochwassergeschädigte Fahrzeuge in den Originalzustand zurückzuversetzen, da Schlamm und Wasser überall eingedrungen sind und es kaum möglich ist, sie vollständig zu entfernen. Sowohl Schlamm als auch Wasser wirken extrem korrodierend, sodass es in der Zukunft immer wieder zu Defekten kommen wird

    Vor dem Versuch einer Reparatur empfehlen Sie dem Kunden, lieber ein neues Fahrzeug zu kaufen, als das beschädigte Fahrzeug wiederherzustellen, da:

    a)viele Komponenten ausgetauscht werden müssen. Dies ist kostspielig und zeitaufwändig.

    b)es auch beim Versuch der Reparatur keine Möglichkeit gibt, die Originalqualität wieder zu erlangen.

    c)das Risiko zukünftiger Defekte nicht ausgeschlossen werden kann.

    d)die Herstellergarantie nicht mehr gilt.

    Je länger das Fahrzeug unbehandelt bleibt, umso schwieriger wird es, Reparaturen vorzunehmen. Reparaturen sollten so schnell wie möglich durchgeführt werden, wenn der Kunde dies beabsichtigt.