Automatik - wenn Du im Großraum München sehr oft im Stop&Go Verkehr drin hängst, ist die Automatik-Version durch den enthaltenen "erweiterten Stauassisten" sowie so "erste Wahl" !
Beiträge von Skyhessen
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Ich würde mich auch für den Zweiten entscheiden. Es ist ja nicht nur das BOSE-Paket, was den Preisunterschied ausmacht.
Schau hier, was die Ausstattungspunkte "Premium" und "Design" in 2021 zu bieten hatten.
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Dein CX30 in dieser Aufmachung - eine gute Wahl. Wegen der "höheren Sitzeposition", insbesondere wegen des Aus-/Einstiegs aus gesundheitlichen Gründen bin ich vor 2 Jahren auch von einem Mazda 3BM zum CX30 gewechselt. Die vorderen Sitze habe ich nun sogar in höchster Einstellung stehen. Auch mir war der CX3 zu klein, der CX5 zu groß gewesen. Der CX30 passt.
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Soso .... der Karoq ist "auf der Basis der betagten VW-Golftechnik" der Krösus und Testsieger.
Dem CX30 kreidet man an, dass er zwar "schick und eigenwillig" aber mit "etwas veralteter Technik" daher kommt
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Nochmal: diese Vergleichsportale sind in jedem Falle hilfreich bei der groben Richtpreisfindung.
Der Redakteur bei Finanztipp scheint ein HUK24 Freund zu sein? Daher habe ich nun mal dort mit meinen Konditionen (dabei auch so getan, als hätte ich einen Mehrvertragsrabatt bei HUK) nachgerechnet für ein entsprechendes Angebot:
----> 318,60 € wäre bei HUK24 mein Preis im Online-TOP-Tarif (gegenüber 372,70 b. DEVK m. Vertrieb).
Im Leistungspaket nicht vorhanden sind z.B.: ein erweiterter Auslandsschadenschutz, Reifenversicherung 2 Jahre,, Kostenübernahme f. Austausch aller Schlösser bei Schlüssel-Diebstahl bzw. Kostenübernahme für einen Ersatzschlüssel incl. Codierung bei Verlust,. Sogar eine Auslandreisekrankenversicherung für alle Familienmitglieder ist bei DEVK inclusive. Dies macht für mich den "Mehrpreis" wieder wett. Wer dieses nicht benötigt, kann den Komfortarif wählen und liegt dann preislich und leistungsbereinigt in etwa gleich.
Dies muss aber jeder entscheiden, was er da braucht oder nicht. Ich war ganz erschrocken im Gespräch mit der Dame aus der KFZ-Abteilung, als ich hörte, dass Viele sogar aus Kostengründen auf eine Vollkasko-Versicherung gänzlich verzichten würden, selbst bei neuwertigen Autos.
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Dies ist wohl genauso gehalten wie damals bei der Einführung zur RDKS-Pflicht.
für Autos ab Baujahr 11/2012 galt: bei" Typklassenänderung der Baureihe" verpflichtend erforderlich
ab Baujahr 2014 galt es dann für alle neu zugelassene Fahrzeuge
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Da hast Du wohl Recht! So "ganz Vorne", wie noch im letzten Jahr, ist die DEVK jetzt bei vergleichbaren Tarifen nicht mehr zu finden.
Logisch, dass Vergleichsrechner wie z.B. check24 jetzt mit dem neuesten Tarif kalkulieren.
Dort sind jetzt die "neuen Platzhirsche" bei den klassischen Versicherer : WGV, Gothaer, Verti, Sparkassen Vers., ADAC-Vers preislich alle noch davor. Wobei mir die WGV und Gothaer in den versicherten Leistungen ebenfalls positiv aufgefallen sind bei meinem "groben Vergleich mit Check24".
Allerdings muss man dort auch aufpassen - oft genug sind es günstige Lockvogel-Angebote dort, weil irgendwelche Makler dahinter stecken. Im Folgejahr kommt dann womöglich das "böse Erwachen". Daher immer direkt auf der Seite eines möglichen Kandidaten nochmal rechnen (oder anfragen).
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Update und Fakten:
Ohne jetzt nochmals meine Konditionen (Rabattmerkmale) näher einzugehen:
Gestern bekam ich meine neue Rechnung - statt 360 €/a sollte ich nunmehr 419€ zahlen bei der DEVK, dies bei
SF40 in Haftpflicht und Vollkasko für den teuersten TOP-Tarif ... dies sind rd. +12,5% mehr.
(Nur über den Onlinerechner bei denen als "Neukunde" mit SF40 gerechnet, wäre ich sogar bei rd. 470€ gelandet.Offensichtlich wurden die Onlinerechner nochmals überarbeitet?
Ich habe sofort bei denen in der Kraft-Abteilung angerufen und freundlich nachgehakt, ob da etwas in Sachen Preisreduzierung "machbar" wäre? Im Grunde waren schon von Anbeginn alle "Rabattmerkmale" wie KM-Limit, Garage, Hausbesitzer, Mehrvertragsrabatt, ADAC, Hybrid etc. eingetütet. Einzig mit der Werkstattbindung hätte ich wieder reduzieren können (-12%), ohne meinen weiteren Versicherungsschutz einzuschränken. Dieses wollte ich aber eigentlich nicht.Ergebnis: Vertragsänderung auf den neuesten Tarif AHB 2023 (gültig seit August) sowie den Hinweis auf meine "saubere Schadensbilanz" seit Jahren ...somit bin ich jetzt bei 372€ gelandet. Also "nur 12€" teurer gegenüber dem Vorjahr.
Wo ist jetzt der "Pferdefuß" versteckt, da der neue AHB 2023 Tarif günstiger daher kommt, wie ein Altvertrag ? -- Dieser findet sich in der SF-Staffelung. Aktuell fahre ich in der SF40 mit 19% vom Grundbeitrag (=100%).
Bei einem selbstverschuldetem Schadenfall würde ich dann die SF25 zurückgestuft, der Beitrag würde dann 6% teurer. In dem Vorvertrag gab es dazu auch keinen Unterschied, aber - um wieder auf die 19% Beitragsbemessung zurück zu kommen, bedarf es nun 5 unfallfreie Jahre mehr, wird also erst wieder mit der SF45 erreicht.
Mit dem Umstieg auf die neue AHB lässt sich demnach wieder eine "Ersparnis" erreichen, schon gegenüber meinem Vor-Tarif (AHB 2020). Dieses sollte grundsätzlich eigentlich für alle Wagentypen und Versicherungsgesellschaften gelten. -
Ich wollte mit meinem Beispiel (Aussage) lediglich belegen: auf Kreis-, Landsraßen sind solche "Dauer-Tempoeinschränkungen" gespeichert. Auf der BAB natürlich auch. Durch die permanente GPS Datenerfassung beim Navigieren müsste dann die Software erkennen können, wenn man sich auf einem "nicht-limitierten" BAB-Abschnitt befindet und das alte, eingefangene Tempolimit wegschalten? Zumindest macht sie dies, wenn man in einen Bereich mit Tempodauerlimit auffährt, da ja auch immer kurz nach einer Auffahrt entsprechende Tempo-Hinweisschilder aufgestellt sein müssen oder wenn man aus einem Baustellenbereich rausfährt, dann das dortige Tempolimit aufgehoben wird - schwups, springt die Anzeige auf das in der Navisoftware eingetragene normale Standard-Tempolimit, auch ohne dass ein Schild zu lesen wäre.
Bsp.: bei uns an der A45 im rd. 45km langen Abschnitt zwischen Herborn und Siegen "wimmelt" es momentan nur so an Baustellen mit laufendem Wechsel zwischen 60 oder 80 km/h. Auf diesem Streckenabschnitt gelten normalerweise Limits von 100 , 120 bzw 130 km/h. - Die VZE in meinem CX30 spielt da tapfer und anstandslos mit in der Tempolimit-Anzeige.
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@bola1994
Was dieses "Autobahn-Dilemma" betrifft, kann ich dieses nur so bestätigen. Dieses kritisiere ich schon seit langem bei der VZE.
Was ich nicht verstehe ... auf Landstraßen funktioniert es mit den vom Navi gespeicherten Daten. Warum, so frage ich mich, bemerkt es die VZE auf der BAB nicht nach einiger Zeit, wenn dort kein Tempolimit ist?
--- Seit 3 Wochen ist endlich die 11 Monate dauernde Baustelle bei uns fertig. In einem Kurven-Bereich, wo früher Tempo 50 bzw 70 Schilder standen, sind diese jetzt weg, weil die Kurve etwas entschärft wurde. Trotzdem zeigt die VZE dort immer noch die Tempolimits an. Die kommen also definitiv von der Navigationssoftware.
Die Schilder-Erkennung hat sich aber nach dem letzten Update bei meinem 2021er CX wesentlich verbessert und arbeitet mittlerweile recht exakt.