Beiträge von Skyhessen

    Vorgestern hatte ich auch wieder einmal diese Meldung "Assi-Systeme deaktiviert", bedingt durch Nebel. Die Fahrt ging durch plötzlichen dichten Nebel (und +3° Außentemperaturen in der Höhe). Als ich dann wieder talabwärts mit weniger Nebel und ca. +5° Außentemperatur kam, haben sich Assi-Systeme deaktiviert.

    Dies ist aber keine Fehlermeldung, sondern lediglich der Warnhinweis.

    Nordharzer

    Da diese Abnutzungs-Erscheinung kreuz&quer über die Baujahre geht, liegt es wohl in erster Linie an der Nutzungsdauer (Vielfahrer?) und vor allem an diesen Argumenten (Handschweiß, Hautpflegemittel).

    An meinem CX-Lenkrad ist auch noch nichts Negatives erkennbar. Ich bin allerdings auch ein Wenigfahrer.

    das etwas längere Drehen des Anlassers hat mich zunächst auch gewundert.

    Ein Gedenksekunde mit Zündung an braucht mein G nicht. Einsteigen, Bremse treten, starten - läuft, inkl. der gesamten Elektronik.

    Dies verwundert mich, die Startzeit beträgt kaum 1-2 Sekunden. Der Anlasser dreht max. "tschub, tschub" 2 Runden, dann läuft der Motor bei meinem CX ?


    Was die Spannungsmessung an der Batterie betrifft: Motor gestartet, 10 Sekunden laufen gelassen, dann wieder abgestellt und mit einem normalen Multimeter die Spannung gemesssen: 11,6 V , die dann innerhalb von einigen Minuten zunächst auf 12,3V anstieg. Ich habe das Multimeter angeschlossen gelassen und das Gerät sichtbar nach Außen verlegt. Auto wieder alles verriegelt (inkl. Motorhaube). Rund 1 Std. später (auch Stunden danach) war die gemessene Ruhespannung wieder bei 12,5 V Da denke ich schon, dass man dadurch eine Aussage zum Batteriezustand machen kann.

    Ab dem Jahr 2035 sollen innerhalb der EU neu zugelassene Pkw keine klimaschädlichen Abgase mehr emittieren dürfen.

    Speziell für Pkw und leichte Nutzfahrzeuge bis 3,5 Tonnen ist als erstes Etappenziel eine Minderung der CO2-Flottenemissionen bis 2025 um 15 Prozent gegenüber dem Niveau von 2021 vorgesehen. Fünf Jahre später sollen es bereits 50 % im Nfz- und 55 Prozent im Pkw-Sektor sein. Ab 2030 werden Hersteller bei ihrer Flottenziel-Berechnung durch den Verkauf emissionsfreier Fahrzeuge gewährte Supercredits nicht mehr anrechnen können. 2035 ist dann das finale Absenken auf null vorgesehen.

    Nach den Beschlüssen Ende Oktober soll diese Regelung 2026 noch einmal überprüft werden.

    Ein weiteres Hintertürchen für Verbrenner: Für Hersteller von Kleinserien soll es Ausnahmeregelungen geben.

    adac.de/aus-für-verbrenner-neufahrzeuge-ab 2035


    Es hagelt aber reichlich Kritik, besonders in/aus Deutschland

    focus.de/Drei-Irrtümer-des Verbrenner-Verbot


    Irrtum 1: Das Elektroauto ist ein Null-Emissions-Auto

    Die EU beschränkt ihre jetzige Betrachtung tatsächlich allein auf das Auspuffrohr und damit die lokalen Emissionen. Es gibt aber kein „Null-Emissions-Auto“ und es ist eigentlich aberwitzig, dass Autohersteller immer noch mit diesem Etikett ihre Stromer bewerben dürfen.


    Irrtum 2: Das Elektroauto ist ein Wunsch der Kunden

    Wie die jüngste Allensbach-Erhebung für die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften ergab, ist eine Mehrheit überzeugt, dass sich der Elektroantrieb in den kommenden zehn Jahren durchsetzt - aber aktuell könnte es auch anderes formuliert werden: Nur eine Minderheit will jetzt oder in naher Zukunft wirklich ein Elektroauto haben, weiß aber, dass man es ihr künftig quasi aufzwingen wird. Hinweise auf mehr und bessere E-Autos in der Zukunft sind da kein ausreichendes Argument, denn die versprochene Preisreduzierung bei E-Autos hat bisher nicht stattgefunden. Vielmehr wurden viele Stromer zuletzt empfindlich teurer. Der Absturz der Elektroauto-Zulassungen im Januar - und das sogar im Vorzeige-Elektroland Norwegen -zeigt, dass das Konzept Batteriemobilität immer noch in hohem Maße von Subventionen und Steuervorteilen abhängt.


    Irrtum 3: Das Elektroauto sorgt für mehr Energie-Unabhängigkeit

    Die eigene Garage mit Solarzellen auf dem Dach, die das eigene Elektroauto quasi gratis aufladen - dieser Anwendungsfall ist zwar möglich, aber nur für einen kleinen Teil der Autofahrerinnen und Autofahrer auch erreichbar.

    Das Verbrenner-Aus wird natürlich die Abhängigkeit von Öl- und Treibstofflieferanten reduzieren. Doch man tauscht eine Abhängigkeit gegen die andere aus, denn bei den für die Emobilität nötigen Rohstoffen ist Europa nahezu „blank“. Mit Blick nach China: die Industrieproduktion dort ist erheblich CO2-intensiver als die angestrebte CO2-arme Produktion in der EU.


    Die 3 Punkte sprechen nun ja nicht gegen das Elektroauto, machen aber ein Technologieverbot aller anderen Antriebe äußerst fragwürdig.

    bonobo

    MZD-Connect : Starten mit Zündung an / Starten mit Motorstart?


    Wenn man nach "Zündung an" und hochgefahrenen MZD-Connect, später den Motor anwirft, wird das MZD grundsätzlich nochmal neu gestartet. Ist bei mir auch so. Ich habe auch bisher keinerlei Probleme da gehabt, egal wie.

    Beim iStop-Aus des Motors bleibt das MZD-Connect in Betrieb, fährt nicht runter oder schaltet irgendwie ab.


    Das mit der Batterie check mal ab. Ich bin da momentan auch am rätseln mit meiner Batterie. Etwa 2 Jahre alt seit Produktion des CX, hält die nach mehrtägiger Aufladung bestenfalls 12,55V, was in etwa einer 60%igen Kapazität entspricht.

    Beim Startvorgang "kackt" die Spannung bis auf 11,6V ab, erholt sich aber wieder nach einigen Minuten (hab ich ausgetestet). Startprobleme oder ähnliches hatte ich bis jetzt noch nicht, aber die Batterie erscheint mir "vorzeitig gealtert", so als wäre sie schon 4-5 Jahre alt. Das "Entsulfatisierungs-Programm" von meinem CTEK hat da bisher noch nichts gebracht.

    Bisher war es so, dass die KM "runter gezählt" werden, demnach also "in 12000km", weiterhin also sinkende KM-Angabe.

    Die Fahrzeugelektronik ermittelt so eine Art "Ölqualität oder Ölverschleiß", wie auch immer über die Einsatzbedingungen? Vielleicht über die Anzahl der Startvorgänge und gefahrenen Kilometer? Zumindest wird für Kurzstreckenfahrer oft solch eine Ölwechselempfehlung angezeigt, was ja dazu auch irgendwie Sinn macht. Allerdings zuverlässig scheint diese "Ölqualitätsermittlung" auch nicht zu sein?


    Als ich in 2015 mit meinem 3BM zur ersten Inspektion gefahren war, kam etwa 2 Monate später die die Anzeige "Ölwechsel in 3000km" - also damals wurden tatsächlich die KM "runter gezählt". Dies wird wohl immer noch so sein, denke ich. Gefahren war ich nämlich in den 2 Monaten nach der Inspektion bestenfalls 1500km.

    Oder aber .... die hatten bei mir einfach vergessen, die Serviceanzeige zurück zu stellen?


    Da ich mit dem CX30 jetzt eigentlich nur noch max. 12000km/Jahr fahre, passt bei mir das Intervall alle 12 Monate. Deswegen habe ich die Wartungsanzeige auch auf manuell geschaltet, mit dem Datum für den nächsten Servicetermin mit max. 15000km als Ölwechselintervall.

    Nochmal aus der BA rausgepickt:

    ----> ** Kennzeichnung: was einem vielleicht nicht direkt bewusst wird, wenn die PDC-Warnung ausbleibt?


    Unter den folgenden Bedingungen ist ein normaler Betrieb nicht möglich:

    • Am Sensor haftet Schmutz, Eis oder Schnee (nach dem Entfernen ist der Betrieb wieder normal).
    • Der Bereich um den Sensor ist gefroren (normaler Betrieb nach dem Auftauen).
    • Der Sensor wird mit einer Hand abgedeckt.
    • Der Sensor wurde übermäßigen Stößen ausgesetzt.
    • Das Fahrzeug ist stark geneigt. **
    • Bei extrem heißen oder kalten Wetterbedingungen.
    • Fahren auf unebenen, schrägen, kies- oder grasbedeckten Straßen. **
    • Andere Ultraschallwellen, wie eine Hupe eines anderen Fahrzeugs, das Motorgeräusch eines Motorrads, Luftdruckbremsen großer Fahrzeuge oder Einparksensoren eines anderen Fahrzeugs nähern sich dem Fahrzeug. **
    • Fahren bei starkem Regen oder Wasserspritzer von der Straße.
    • Eine im Handel erhältliche Flügel- oder Stabantenne für einen Radiosender ist in Fahrzeug installiert.
    • Das Fahrzeug bewegt sich in Richtung eines hohen oder eckigen Randstein (Hausecke) oder einer steilen Steigung.
    • Ein Hindernis befindet sich zu nahe am Sensor.
    • Das Fahrzeug bewegt sich in Richtung einer unebenen Wand oder Treppe. **
    • Es gibt mehrere Hindernisse. **
    • Das Fahrzeug wird an einem Ort mit niedrigen Decken gefahren. **

    Hindernisse unter dem Stoßfänger können nicht erfasst werden. Hindernisse, die niedriger als der Sensor oder dünner sind, können nicht erfasst werden, obwohl sie einmal erfasst wurden. Die folgenden Arten von Hindernissen können nicht erfasst werden:

    • Schmale Gegenstände wie Drähte oder Seile
    • Gegenstände, die Ultraschall absorbieren, wie Baumwolle oder Schnee
    • Eckige Gegenstände
    • Sehr hohe Gegenstände, die sich gegen oben erweitern
    • Kleine und kurze Gegenstände

    Falls ein Schlag auf den Stoßfänger eingewirkt hat, muss das System von einem qualifizierten Fachmann überprüft werden, selbst nach einem kleinen Aufprall (wir empfehlen einen autorisierten Mazda-Vertragshändler/Servicepartner). Bei Sensorabweichungen lassen sich Hindernisse nicht erfassen.aus mazda-cx30-einparkhilfe
    ergänzend mazda-cx30-rückfahrkamera-linienführung

    Die Briten müssen auch viel weniger Rücksicht auf VW,Audi & Co. nehmen in ihren Beurteilungen. Die dortigen Zeitschriften

    sind sicherlich finanziell unabhängiger von deutschen Autokonzernen (Inserate, kostenlose Testwagen, "dt. Autopolitik") als ihre deutschen Pendants.


    Übrigens geht doch der CX30 in beiden Testvergleichen jeweils als Gesamtsieger (Empfehlung) hervor.