Beiträge von Skyhessen

    Hat denn schon jemand die 2024er Facelift Version in Aussicht?

    mazda-press.com/news/mazda-cx-30-2024-mehr-bedienkomfort-und-sicherheit--fur-den-kompakten-crossover


    Für die Mazda 3 Modelle gibt es jetzt schon die ersten Auslieferungen ... mit ersten detaillierten Informationen von User.

    (nachzulesen im Beitrag 5717 im Thema cx30-forum/bestell-und-wartesaal-mazda-cx-30 )


    Dazu neueste Informationen von MAZDA-Schuster

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    Schon von den den Begriffen "GSR" und "ISA" gelesen oder gehört? Nein? Die EU hat alle Autohersteller verpflichtet eine Tempolimit Warnfunktion zu integrieren, damit das Auto in Europa verkauft werden darf! In diesem Video erfahrt ihr alle wichtigen Informtionen kurz und knackig zusammengefasst.

    00:00 Intro: neue ISA EU Richtlinie

    01:10 Die wichtigsten Fakten zur Neuregelung der GSR & "ISA"

    02:36 Warum gibt es die GSR überhaupt? (General Safety Regulation)

    04:58 Ab wann die die Neuwagen davon betroffen?

    05:54 Was bedeutet "ISA" (Intelligent Speed Assist)

    06:52 Welche neuen Anforderung gibt es für die Verkehrszeichenerkennung?

    11:17 Wie zuverlässig müssen die neuen Systeme Verkehrszeichen erkennen können?

    14:11 Kostenlose zukünftige Updates vom Hersteller? Ja oder nein?

    15:55 Wichtige Details zur neuen Geschwindigkeitsbegrenzungs-Warnung

    18:32 Wie lange muss die Warnung aktiv sein?

    20:09 Automatische Geschwindigkeitsbeschränkung

    22:07 Kritik & Probleme der EU Richtlinie

    27:41 Wie ist eure Meinung dazu? (Youtube Kommentare)


    Dazu eine Antwort von Mazda-Schuster bezüglich der unsäglichen, akustischen Geschwindigkeits-Warnfunktion:

    Es kommt jetzt zusätzlich immer zu dieser akustischen Warnung ab 3% mehr, das konnte man vorher zwar freiwillig aktivieren, aber eben nicht zwangsweise.

    Mazda überlegt gerade noch eine weitere Abschaltlogik einzuführen, muss aber erst mal prüfen was da rechtlich vertretbar ist.

    (diese lässt sich aktuell NUR pro Fahrt per Knopfdruck deaktivieren, wobei dann aber leider ALLE akustischen Warnsignale deaktiviert sind).

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    Was die NAVI-Software mit jetzt "7 Jahre kostenloses Updaten" betrifft:

    - dies ist nun eine andere Software wie die bisherige. Aktiv ist diese schon im CX60 bzw. im MX30 und dann in allen Facelift 2024 Modellen.

    Vielleicht klappt mit dieser dann hoffentlich auch das Zusammenspiel zwischen eingetragenen Navidaten (fest eingetragene Tempolimits) und der aktiven Verkehrszeichen-Erkennung besser? Denn dieses ist ja die Grundvorraussetzung, dass GSR & ISA überhaupt zuverlässig funktionieren kann.

    *update*

    Nachdem ich noch im Februar "vorsorglich" meine Batterie beim Freundlichen reklamiert hatte, war ich im Juli zur 2-Jahres-Inspektion.

    Aussage dort: Batterie sei OK, man habe mit ihr nochmals ein "spezielles Ladeprogramm" durchgeführt (??).

    Was soll ich sagen, die Batterie hat sich scheinbar echt erholt dadurch? Ich habe in den Wochen danach den CX längere Zeit nicht genutzt, bin dann lieber mit unserem älteren Cabrio rum gedüst. Nach ca. 3 Wochen mit zwischenzeitlicher 3x Kurzstreckennutzung, habe ich wieder mal die Ruhespannung der Batterie gemessen. Potzblitz ... 12,7 V gemessen, für eine über 2 Jahre alte Batterie also völlig i.O. .

    Dann habe ich den Motor gestartet und gleich wieder abgeschaltet. Sofortmessung an der Batterie ergab 12,3 V, Spannung, diese wieder langsam aufbauend

    auf 12,6 V - was auch i.O. ist.

    Also irgendwie hat der fMH tatsächlich gehext oder tatsächlich die Möglichkeit, ein länger wirkendes Recond-Programm an der Batterie arbeiten zu lassen?

    Jedenfalls sind die Sorgen des Spannungsabfall unter 12V nach dem Motorstart und Ruhespannung von "nur" 12,4V nach längerer Standzeit vom Februar scheinbar Geschichte?

    Oder können die Außentemperaturen (Februar <10°Grad, aktuell >20° Grad) sich derart auf die Batteriespannung auswirken?

    @bola1994

    Danke für den Hinweis mit dem Gaspedal. Das muss ich noch ausprobieren - "Berührungsängste" habe ich keine. ;)

    Und ja, ich hatte auch noch genügend Freiraum während der Spazierfahrt die Schönheiten der Natur zu registrieren..

    Zum "ökonomischen Fahren" hattest Du ja schon ab Beitrag 680 (und weiteres bis Beitrag 684) berichtet.


    Die Aussage (Zitat) von My1stMazda "....... hast halt eine Säufervariante des CX30 erwischt. Nichts Mazda spezifisches, das kommt bei den anderen Herstellern auch vor, dass ein Fahrzeug am oberen Ende der Verbrauchsskala arbeitet. ..." kann ich eigentlich nicht nach vollziehen. Nicht das Auto, sondern die örtlichen Gegebenheiten, Fahrumstände und der dann angewandte Gasfuß ist dafür verantwortlich. Vorausgesetzt natürlich, dass technisch am Auto alles OK ist.

    Nur nochmals der Hinweis:

    Automatikgetriebe + GJ-Reifen macht im CX30, egal ob G- oder X-Motor, im Package mal locker 0,5l Mehrverbrauch aus, gegenüber einem normalen Handschalter ! AWD mag dann wegen dem Mehrgewicht wohl auch minimal etwas mehr zu verbrauchen.


    Letztendlich ist aber der "Gasfuß" und Fahrstil entscheidend bei den Verbräuchen.

    +/- 20% sind da möglich, geht man beim Automatik-CX30 von einem Normalverbrauch "um die 7l aus" (Handschalter 6,5l).

    Dabei ist noch nicht mal die PS-Ausführung das entscheidendste Kriterium.

    Vieles ist aber auch der Sitzeinstellung geschuldet, sofern man von der Körpergröße keine Ein-/Ausstiegsprobleme hat.

    Mit meinen 1,81m und normalen Körperproportionen habe ich damit keinerlei Probleme.

    Der Fahrersitz hat ja diverse Einstellmöglichkeiten: Abstand zu den Pedalen, Sitzhöhe und -neigung.

    Ich habe den Fahrersitz auf höchste Einstellung gepumpt, Sitzflächenneigung angepasst (vorne rel. hoch, nach hinten gesenkt). Dadurch muss ich den Sitz auch nicht bis Anschlag nach Hinten verschieben. Dazu gehört dann auch die passende Einstellung der Lenkradposition. Probiert es mal aus, letztlich ist es auch eine Gewohnheitssache. Ich mag nicht "halb liegend" Auto fahren. Mir geht es eher um die Übersicht aus dem Auto, sowie dem Ein-/Aussteigen auf erhöhtem Sitz. Weswegen ich auch vom Normal-Dreier auf den CX30-Crossover umgestiegen bin. Die Gesamtgröße passt mir, sonst wäre es ein CX5 o.ä. geworden.

    JJM

    Reifendruck auf 2,7 bar? Hatte ich anfänglich auch probiert. Da wurde mir das Fahrwerk zu hart (polternde Reifen, sehr holpriges Fahren). Ich bin jetzt wieder auf 2,5 bar im Sommer und 2,6 bar im Winterbetrieb angelangt. Dies erscheint mir der beste Reifendruck-Kompromiss zu sein. Es kommt aber auch auf die Reifenmarke an. Ich fahre die Michelin Crossclimate SUV mit verstärkten Seitenflanken. Die liegen hart auf der Straße, kein bischen Schwammigkeitsgefühl in Kurven. So mag ich es am liebsten. Es gibt Fabrikate, die sind irgendwie weicher in der Karkasse und wirken schaukelig bei kurzen Lenkbewegungen. Dies hasse ich.


    @All Automatikfahrer mit Schaltpaddel am Lenkrad

    Am Dienstag habe ich einen neue "Erfahrung" gemacht mit meinem G150 Automatik + GJR. Wir haben einen Tagesausflug nach Luxemburg gemacht, rd. 500km. Wir sind hinzu ab Montabaur die B49/B327 quer durch den Hunsrück, vorbei am Flugplatz Hahn, bis Trier. Die reinste Berg- und Talbahnfahrt im Hunsrück sowie in der Eifel.. Zurück ging es dann von Echternach (LUX) wieder zunächst bergauf über Bitburg usw. querfeldein Richtung A48. Erst bei Ulmen sind wir auf die A48 gekommen und dann über die BAB nach Hause (ca. 130km über Koblenz-Limburg-Wetzlar). Soviel zu gefahrenen Strecke.


    Nun die für mich neue Erfahrung (alsAutomatikfahrer m. Schaltpaddel):

    WOW ... unter 6l Durchschnittsverbrauch für die gesamte Tour!


    Was habe ich anders gemacht, wie bisher bei 6,5 -6,8l Durchschnittsverbrauch?

    Ausschließlich bin ich mit dem MRCC-Tempomaten gefahren, max. 100km/h auf den Landstraßen, 125 km/h auf der BAB.

    Dabei habe ich die Automatik deaktiviert und bin per Manuellem Schalten über die Lenkrad-Paddel gefahren. Auch habe ich darauf geachtet, dass die minimale Drehzahl nie unter ca. 2300 upm schwappte und auch nie über 4000 upm gekommen bin. Im Grunde bin ich also eher wie ein "Schaltwagenfahrer" unterwegs gewesen. Positiver Nebeneffekt war dabei, dass die Automatik beim Beschleunigen aus niederem Tempo nicht gleich bis zu zwei Gänge zurückschalten konnte für den sportlichen Sprint.

    Mir hat es auch richtig Spaß gemacht, bei dieser Spazierfahrt mal wieder so alle technischen Assis auszukosten. Bei Koblenz kamen wir mal kurz in einen 3km Stau. Prächtig, den Stau-Assi zu genießen. Da machte das automatische Stoop&Go fast Laune.


    Interessant ist auch: nach dieser langen Tour, mit fast immer warmen Motor, ist die Verbrauchsanzeige jetzt auf meiner kurzen Hausstrecke plötzlich auch genügsamer geworden? Anstatt teilweise bis zu 8l zeigt er nun max. 7,5l an für gleiche Strecke und gleiches Fahrverhalten.

    Man könnte meinen, die "lange Tour" hat dem Motor gut getan, irgendwelcher "Kurzstrecken-Rotz" ist jetzt draußen?

    Früher habe ich dies generell gemacht. Nach der Wintersaison, mit vorsichtiger und langsamerer Fahrweise galt es im Frühjahr immer:

    "mal eine längere Tour fahren, um den Wintersiff aus dem Motor zu blasen".

    Ich habe auch keine. Warum auch?

    Es ist doch nur etwas für´s eigene Auge - und dann tut man sie auch noch mit den Füßen treten :D