Beiträge von Snoopy

    xbabs : das ist sicher ein wirtschaftlicher Totalschaden:

    • Stossstange und alles an Sensoren darunter ersetzen
    • LED-Scheinwerfer
    • Kotflügel
    • Motorhaube reparieren oder ersetzen
    • Rad + evtl. Achsteile
    • Tür vorne ersetzen
    • Tür hinten reparieren oder ersetzen
    • Schwellern reparieren
    • Sonderlackierung
    • Versicherung rechnet dann noch den Ersatzwagen rein (das dauert mindestens 1 Woche)
    • es wird max. 130% vom Zeitwert gezahlt

    Tut mir echt leid für Dich, aber Du wirst Dich wohl trennen müssen...

    Wir sind jahrelang mit einem der Problemmotoren von VW rumgefahren und meine Frau hat es nicht gewusst und ich habe mir keine Sorgen gemacht... Jede Technik kann kaputt gehen und wenn Dein Motor der 1 von 1 Million ist, der kaputt geht, dann hat man halt Pech 🙄

    Wenn man en kleines E-Auto (Länge max 4.20-4.30m) haben will, das eben kein großer SUV ist, aber trotzdem mehr als 700 Kg ungebremst ziehen darf und nicht aus dem VW Konzern kommt - dann wird es eng.
    Volvo EX-30, Kia EV2, Hyundai Kona (große Batterie) und eben der Renault 4.....viel mehr gibt´s da nicht. Aus Japan eigentlich fast gar nichts - Toyotas sind lachhaft was das angeht.

    Renault Megane e-tech: 75 kg Stützlast, 750kg ungebremst, 900 kg gebremst, 4.20m

    37 Jahre... Respekt!

    Mein MX-5 ist ein NB ohne Klappscheinwerfer, der NA hatte die. Miata heissen die MX-5 in den USA und glaube in Kanada 😀

    Mein RX-8 hatte einfach sehr viele Mängel, musste tatsächlich einmal abgeschleppt werden und ich wurde nicht warm mit ihm - trotz geilem Aussehen und dem tollen Wankel...

    Mein BA hatte nur die 1.5l Maschine aber der war so schön zu fahren 😎 der 323F von meinem Vater hatte Klappis und war auch toll, den durfte ich so mit 20 fahren 😇

    Ich fahre seit fast 28 Jahren meinen MX-5 ohne Probleme, davor schon mal 323 (BA) und RX-8 (mein Tiefpunkt bei Mazda). Mein Vater hatte seit einem 323 von 1978 nur Mazda (626, 323F, 626, 5) und wenig Probleme...

    Als der Familien-Golf 6 1.2 TSI (Problemmotor, bei uns 175.000 km ohne Probleme) ersetzt werden sollte, suchten wir nach etwas mehr Platz, etwas mehr optischer Präsenz, Automatik, zuverlässige Technik, preiswert - da bleibt nicht viel Auswahl:

    • VW Tiguan: zu gross, zu teuer
    • VW Passat: ebenso
    • VW Golf 8: gefiel der Frau nicht, Variant zu gross
    • Skoda Kamiq: zu klein, zu ruppig auf der Rückbank
    • Skoda Karoq: eigentlich das richtige Auto (150 PS, DSG) aber 2022 kam das Facelift, 6 Monate Wartezeit und unklar, ob alle bestellten Extras dann drin sind (Bauteilkrise)
    • Opel Grandland als 177PS Diesel bei der Probefahrt glatt durchgefallen, da sehr wenig Power und viel Krach 🙃

    Bei Mazda dann den CX-30 Probe gefahren und einen vorhandenen Revolution mit Automatik und AWD gekauft - fehlte nur Bose wegen Bauteilmangel. Bisher ziemlich problemlos - Mazda halt 😎

    Unser CX-30 hatte in der Schweiz keine Empfangsprobleme bei DAB+ und auch in Süddeutschland war es gut, wenn wir mal gehört haben.

    Beide Gegenden "etwas" anders von der Topographie als die Niederlande.

    Auch mein Mégane hat hier keine Probleme (Haifisch-Antenne hinten auf dem Dach).

    Der MX-5 hatte mit der nachgerüsteten Scheibenantenne (am Windschott) etwas Probleme, mit einem Splitter an der UKW-Antenne angehängt erst super und inzwischen wieder schlecht, aber der ist auch 28 und der Splitter war billig.

    Der GTI ebenfalls mit Splitter an der evtl. 43 jährigen UKW-Antenne schlägt sich auch wacker.

    Das hat wohl den Designern gestört ?

    Hat sicher auch noch technische und finanzielle Grunde:


    • kein Loch in der Dachhaut (Abdichtung / Kosten / Montagedauer)
    • kein zusätzliches Teil (Kosten / Ersatzteilhaltung)
    • keine zusätzliche Kabelführung nötig (Kosten / Montagedauer)
    • keine mechanischen Probleme (Vandalismus / Waschanlage)

    Ich würde ja annehmen, dass in jedem Radhaus ein Empfänger oder zumindest eine Antenne sitzt, die die schwachen Signale der Sensoren auffängt - da das sicher nicht weiter als 50 - 80 cm weit empfängt, kann der Wagen die Sensoren zuordnen.

    Wenn der Sensor im richtigen "Dialekt" sendet, wird er automatisch ausgewertet und angezeigt.

    Der Sensor selbst misst nur bei Bewegung den Druck und sendet ihn, da findet keine Kommunikation statt, um den Aufwand (=Batterieverbrauch) klein zu halten.

    Wir reden hier ja über Restwerte, … Ich denke der Restwert eines E-Autos liegt ab 5 Jahren bei Inzahlunggabe irgendwo bei 30%, wenn er überhaupt Inzahlung genommen wird. Nach 10 Jahren ist der Wert gleich NULL und man zahlt noch Geld, dass man den Wagen wo auch immer dann quitt bekommt.

    Da ist der Verlust/Restwert vom CX30 sicher immer noch TOP!?!

    Merkste selbst:


    Das sind reine Spekulationen - in 10 Jahren ist der Benzinpreis evtl. bei 3.5 €/l und der CX-30 unverkäuflich oder der Strompreis ist bei 2 €/kWh und dasselbe gilt für den Stromer...


    Wenn man einen Neuwagen nach 1-2 Jahren verkaufen muss und nix neues nimmt, schmerzt der Wert Verlust immer sehr, von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen!

    Der Händler lässt sich das Risiko bezahlen, dass der Wagen lang steht und privat fragt sich der Käufer wieso man den nach so kurzer Dauer wieder hergeben will...


    Dem Ersteller des Beitrags würde ich raten, den Wagen in der Bekanntschaft oder Verwandtschaft anzubieten, evtl. bekommt er mehr oder es profitiert wenigstens jemand bekannter vom hohen Wertverlust.