Beiträge von Honkymeyer

    Mir haben ja nun 2 Werkstätten gesagt, das ich mit dem Laufbild meiner Bremsscheiben nicht durch den TÜV im Juni nächsten Jahres kommen werde (1, Vertragshändler, bei mir Dello; 2. freie Werkstatt meines Vertrauens). Also komme ich nun wohl nicht drumherum.


    Sind beschichtete Scheiben mit Keramic-Belägen (z.B. von ATE) für meine vorausschauende Fahrweise (absolut unsportlich) gut geeignet hinsichtlich Haltbarkeit?

    Die schrottige CX-30 ATE Bremsbeläge sind aber Made in China , im Bild links 20260618_170132.jpg

    Das Laufbild auf meinen Scheiben (vorne und hinten) sieht auch nicht gut aus. Sind die ATE-Klötze aus Deutschland den soviel „schärfer“, das ich damit ein besseres und tüvtaugliches Laufbild erreichen könnte?

    Nächstes Jahr ist er fällig und meine Werkstatt hat mich schon drauf aufmerksam gemacht; nach 2 Jahren und 27000Km.

    Den Füllstand kann man mit einem Peilstab ja noch einigermaßen korrekt bestimmen, die größte Abweichung ergibt sich allerdings durch die Nichtlinearität zwischen Füllstand und nutzbarem Volumen des Kraftstoffs. Kraftstoffbehälter haben häufig recht kuriose Geometrien, weil sie durch CAD-Systeme in Zwischenräume hinein konstruiert werden. Das ließe sich zwar recht einfach linearisieren, so das die verbleibende Reichweite exakter berechnet werden könnte, es wird aber meines Wissens nicht gemacht. Bei E-Autos ist das deutlich unkomplizierter, dafür gibt es aber keine Reservekanister.😂

    Es kann nicht verkehrt sein eine 1 Liter Flasche Öl dabei zu haben.

    👍

    „Früher“ war das ganz normal, wie man auch Ersatzbirnen und ein vernünftiges Radkreuz und einen 5Liter-Kanister mit Kraftstoff im Kofferraum immer dabei hatte. Man vergisst, wie zuverlässig die Fahrzeuge heute ganz allgemein sind. Es gehörte auch ein kleiner Werkzeugsatz dazu. Beim Käfer waren damit sogar umfangreiche Reparaturen möglich, weil er reparaturfreundlich konstruiert war (wofür heute aus Brüssel wieder ein Gesetz geplant ist; Akkutausch beim Handy durch Käufer).

    Das ist das Schöne am Alter: Man kann sich über einen längeren Zeitraum immer wieder mal über kuriose Entwicklungen amüsieren.🤣🤣

    Nur mal so eine These: wenn beim Vorführwagen mit 8000Km 5W30 drin war, anstatt 0W20 wie bei einem Neuwagen, könnte das auch bedeuten, das der Händler bereits versuchte, den Ölverbrauch sanft zu verringern!🫣

    Das ist zwar nicht schön, aber sollte auch nicht dramatisiert werden.

    Mein Sohn hatte einen gebrauchten Subaru mit 100000Km gekauft. Mittlerweile hat er über 200000Km runter. Der Motor hatte von Beginn an erhöhten Ölverbrauch, der aber auch nicht mehr wurde. Wenn man gut auf sein Maschinchen achtet, kann man damit leben.

    Er hat immer eine Literdose dabei.😃

    So wird‘s wohl sein😠.

    Aber wenn es aufs letzte Zehntel ankommt, könnte man auch die geforderten Eigenschaften einmal diskutieren. Zumal wir bei der Weltrettung des Klimas durch europäische Autos wohl eher einen kleinen Anteil haben.

    Die neuen Planungen bezüglich des Reifenabriebs sind da schon etwas effektiver, wenn man das mal grob überschlägt,

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    Ich frage mich, warum die Hersteller überhaupt ein so dünnes Öl u.a. zum Schmieren fordern. Gerade wenn gleichzeitig wie bei Mazda 6 Jahre Garantie gegeben werden. Der dynamische Öldruck in Gleitlagern kann dann ja nur durch ein sehr enges Lagerspiel bzw. hohem statischen Öldruck von der Pumpe her aufgebracht werden. Das ist fertigungstechnisch aufwändig und kostet mehr.

    Die Schmierfähigkeit des Öls wird ja am besten mit der Viskosität beschrieben. Und die nimmt mit steigender Temperatur ab. Und beim Kaltstart hat man gerade in Gleitlagern einen minimalen Schmierfilm, was Verschleiß bedeutet. Beides ist nicht gut für die Langlebigkeit eines Motors.

    Und der Gewinn an besseren Abgasen und weniger Verbrauch wird meiner Einschätzung nach auch nicht entscheidend sein. Also Warum so dünne Öle?

    Für eine Harley war in den 80-zigern SAE50 vorgeschrieben. Das gabs damals beim Landmaschinenhandel.😀