Ich stand vor knapp 2 Jahren vor demselben „Problem“. Ich habe mir die gleichen Reifen (Pirellis) mit Felgen gegönnt und wechsele jetzt trotzdem; eigentlich blöde. Bestimmt nicht meine letzte Dummheit 🙄😂.
Beiträge von Honkymeyer
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Allerdings weist das AH Toepner auch auf die Möglichkeit hin, alternativ ein motorreinigendes Additiv kurz vor dem Wartungstermin einzusetzen.
Das ist auch mein Weg und sollte den Zweck erfüllen.
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Nach Autohaus Toepner wird alle 2 Jahre eine Motorspülung empfohlen. Ich gehe nicht davon aus, das bei Mazda die Spülung automatisch Bestandteil der Inspektion alle 2 Jahre durchgeführt wird. Hat hier jemand so eine Spülung im Rahmen der Inspektion zusätzlich beauftragt (Kosten)?
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Eine Bremsanlage dient ja der Vernichtung der kinetischen Energie des Fahrzeugs, damit man verzögern kann. Mit Scheiben-und auch Trommelbremsen wird die Energie in Wärme durch Reibung umgewandelt. Diese Wärme wird letztlich an die Radaufhängung, Bremskomponenten und Felgen weitergegeben. Das ist also reiner Verlust; zum Dank kann man anhalten 🫢. Wenn man wenig bremst und vorausschauend das Fahrzeug ausrollen lässt, spart man Sprit.
Es ist ja auch ein Fahrzeug und kein Bremszeug!
Nur, wenn die Bremsanlage kaum benutzt wird, wird sie im Ernstfall nicht so gut funktionieren. Außerdem ist der Verschleiß trotz geringerer Nutzung praktisch höher. Mit korrodierten Belägen und Reibflächen kann es auch heftig stauben😄 und zu Temperatur-Spitzen kommen, die die Bremsanlage auch unnötig belastet.
Man sollte trotz überwiegend sparsamer Fahrweise dem Fahrzeug Gelegenheit geben, Bremsanlage und auch den Motor zu fordern; gelegentlich! Das kostet etwas Geld, ist aber Bremsen und auch den Motor (Verkokung) langfristig gut.
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Wenn man das ordentlich machen will, müssen alle Verkleidungen ab und eine Sauerei ist das trotzdem; für die Werkstatt und den Ausführenden. Wenn man noch nach dem Abmontieren der Verkleidungen etc. sauber machen muss, dauert das gerne 2 Tage plus eventuell etwas Trocknungszeit. Wenn man das in einer Fachwerkstatt machen lässt, ist doch klar, das es nicht billig ist.
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Hier muss ich doch widersprechen: das Digitalisierung für alle (Kunden und Lieferanten) Vorteile bringt, ist doch wohl unbestritten! Und die IT-Voraussetzungen sind bei heutigen Unternehmen aus vielerlei Gründen ohnehin schon gegeben. Ludolphs Haufenprinzip ist heute wohl eher selten anzutreffen. Was bleibt, ist der Aufwand für die Datenerfassung und IT-Sicherheit. Und die Datenerfassung ist mit modernen Warenwirtschaftssystemen häufig mit Scanner etc. unterstützt, so daß Mehrfacheingaben der Vergangenheit angehören. Dieser Wasserkopf wird stetig größer und muss mitbezahlt werden. Aber genau hier hilft gut durchdachte IT.
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Was waren das doch für Zeiten, als über Garantie und Gewährleistung überhaupt nicht gesprochen wurde!
Man ging mit seinem Auto respektvoll um und erfreute sich der Kulanz der Werkstatt des Vertrauens. Und dabei hielten die Automobile, bis sie dem Rostfraß zum Opfer fielen meist länger als sie heute gegen neue ausgetauscht werden. Damals wechselte man das Öl freiwillig alle 5000 Kilometer, um „ihm“ etwas Gutes zu tun, allerdings meist selbst durchgeführt. Ich meine, Porsche war der erste Hersteller, der längere Ölwechselintervalle vorschrieb; ausgerechnet.
Autofahren war eigentlich immer teuer, nur heutzutage wollen mehr Akteure daran verdienen (Zusätze für Kraftstoff und Öl, Garantieversicherungen, Verkehrs-Rechtsschutz-Versicherungen etc.). „Früher“ war ein Benz einfach langlebiger als ein Fiat und jeder „wusste“ es. Er war aber auch teurer, und man akzeptierte Lieferzeiten von über einem Jahr.
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Eine Öldruck-Kontrollampe wird durch einen Schalter eingeschaltet, sobald ein bestimmter Öldruck unterschritten wird; der Wert wird durch den Hersteller festgelegt. Sinnvollerweise ist die Meßstelle am Ende des Ölkreislaufs.
Auf einem luftgekühltem Motorrad habe ich diese Öldruck-Lampe auf der Autobahn einmal kurz aufleuchten sehen, bevor das Hinterrad blockierte. Dabei hilft sie also nicht!
Die Lampe macht nur Sinn, wenn diese Lampe kurz nach dem Motorstart nicht ausgeht. Dann muss der Motor sofort abgestellt werden und nach der Ursache geforscht werden!
Heutige Fahrzeuge haben häufig eine zusätzliche Messung des Ölstands, was komfortabler ist, als den Ölstand vor Motorstart mit dem Peilstab zu kontrollieren. Ich schätze einmal, das machen heute die Wenigsten.
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Das ist ärgerlich, aber kaum zu vermeiden, wenn man sein Auto nutzt. Ich hatte auch nach kurzer Zeit einen kleinen Lackschaden am Türgriff. Das sah so aus, als wäre eine andere Autotür dagegen gestoßen 😠. Aber statistisch gesehen bist Du mit diesen Schäden wohl durch, vielleicht ein Trost. Ich habe mir auch angewöhnt, bei schmutzigen Straßen und hinter Treckern und LKWs mehr Abstand zu halten. Mehr kann man wohl nicht tun.
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Wenn man auf einer schrägen Fläche aus dem Stand losfahren möchte, legt man den Gang ein (vorwärts oder rückwärts) und hat den Fuß auf der Bremse. Lässt man dann die Bremse los, wird das Fahrzeug in der Position gehalten. Dann sollte man vorsichtig Gas geben und der Automatik etwas Zeit geben, bis das Fahrzeug sich in Bewegung setzt. Wenn er erstmal rollt, kann man das Tempo kontrollieren.
Gibt man zu früh kräftig Gas ( weil man ungeduldig ist und nicht in die falsche Richtung rollen möchte), macht das Fahrzeug wegen zu schneller Einkupplung eine kräftigen Satz. Das war bei meinen Mercedes auch nicht anders, und wird beim Talisman auch so sein.
Eine Automatik ist zwar sehr komfortabel, man muss den ruckfreien Betrieb aber auch irgendwie lernen. Mit ein bißchen Übung geht‘s irgendwann😉.