Sry, wovon redest Du? Ich sehe da bei meinem 2021er CX30 keinerlei Sichtspuren. Wie auch?
So sieht das "Innenleben" der Clipse aus (am Beispiel Radlauf)
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Sry, wovon redest Du? Ich sehe da bei meinem 2021er CX30 keinerlei Sichtspuren. Wie auch?
So sieht das "Innenleben" der Clipse aus (am Beispiel Radlauf)
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Ist das normal das ich ein Spritverbrauch von 9.3 Liter habe?
Automatik verbraucht ja ein bisschen mehr.
Nein - normal ist dies eigentlich nicht! Es sei denn, Du fährst immer nur mit stark gedrücktem Gaspedal, auch in der Stadt.
Normalerweise lässt sich der CX mit Automatik so zwischen 7 - 8l Langzeit-Durchschnittsverbrauch bewegen.
Lies mal in verbrauchswerte g-motor
Mein "erster Japaner" war ein Datsun Violet Coupe 160 J , Jahrgang 1979 - kennst Du den noch?
Eines der ersten Autos mit 5-Gang-Schaltung, Motor sah optisch wie ein Nachbau von Mercedes aus?
Das Auto war im Grunde toll. Allerdings - der rostete schneller wie er lief.
Dass diese Gitter halten, da habe ich keine Zweifel. Meine Frage ging eher dahin, nach Erfahrungen zur Haltbarkeit, wenn der Grundträger für das Kennzeichen anstatt genietet, "nur" mit zwei dickeren Schneidschrauben in der Kunststofffront festgeschraubt ist?
Ich habe meinen Beitrag von eben noch ergänzt bezüglich "schicke Aufkleber", dann auf beiden Seiten angebracht.
Eine Große Auswahl hat folien-kunst.de/collections
Am fiesesten hat es ja diesen Bereich erwischt
Trotzdem sollte es ein guter Smart-Repair hinbekommen die Stellen gut zu retuschieren. Da ist das Meiste nicht bis zur hellen Grundierung weg geschabt. Der größte Teil lässt sich wegpolieren. An den Extremstellen wohl auch noch. Dort wieder eine Klarlackschicht drüber und das Ganze dürfte so gut zu retuschieren sein, dass es nur gesehen wird, wenn die Sonne drauf scheint und jemand genauer hinschaut. Ich denke damit könnte man leben, anstatt 1400€ für eine teure Lackierung auszugeben?
Ich hatte an meinem 3er BM (soulred) einen tieferen, fiesen Kratzer an der Beifahrertür. Runter bis auf die hellgraue Grundierung gezogen, etwa 6 cm lang. Gottlob weiter unten, wohl von einem Einkaufswagen verursacht. Mit einem Mazda Lackstift-Set habe ich den nachgearbeitet. Mehrfach den roten Grundlack aufgetragen, zum Schluß den Endlack. Nach gutem Trocknen über 3 Tage habe ich dann mit feinstem Poliermittel schön glatt poliert. Ergebnis war zwar nicht perfekt, aber es war so weit retuschiert, dass man wirklich nur bei direktem Sonnenschein darauf und aus max. 2m Entfernung die "Flickstelle" erkennen konnte, da der lackierte Streifen farblich etwas dunkler war. Damit konnte ich leben, schließlich ist es ein Gebrauchsgegenstand und kein Ausstellungsstück für´s Museum.
Ansonsten, was ein Aufkleber-Paar betrifft gibt es bei denen eine recht gute Auswahl folien-kunst.de/collections
Dies liegt wohl an meiner pragmatischen Denkweise? Ich würde mir auch nie ein neues Modell sofort kaufen. Immer zunächst mal abwarten, wie die Meinung der ersten Testfahrer (Erstkäufer) dazu ausfallen. Auch meinen CX30 habe ich erst rd. 9 Monate nach
seiner Neuvorstellung gekauft, nachdem eigentlich nur Positives dazu berichtet wurde. Ganz anders z.B. der CX60 ... der würde für mich aktuell noch gar nicht in Frage kommen. Da stecken nach meiner Auffassung immer noch viel zu viel Kinderkrankheiten drinne für einen störungsfreien Betrieb.
Die Wabengitter fand ich zunächst nicht so wichtig. Aber als ich an unserem Peugeot-Cabrio jetzt im Juni einen Schaden am Klima-Kondensator hatte (steckte ein rel. dicker Stein drinne) fielen mir wieder die Öffnungen am Mazda ein.
Ich habe dann heute vormittag auch endlich die seitlichen Wabengitter eingebaut, nachdem sie schon seit 6 Wochen darauf gewartet haben. Sieht jetzt stimmig aus, nicht mehr die häßlichen dunklen Löcher links und recht vom Nummernschild.
Der Nummernschildträger war mit 4 kleinen Schauben befestigt, die Grundplatte leider - genietet.
Die habe ich dann raus gebohrt, den Grundträger gemäß Hinweisen hier im Thema passend hinten zugeschnitten (lt. Bastelanleitung) und die beiden Wabenteile ohne Nachbearbeitung eingesetzt, incl. Kabelbinder-Sicherung.
Da ich keine Niet-Vorrichtung an Hand hatte, habe ich den Grundträger mit zwei größeren Schneidschrauben festgeschraubt.
Die packen eigentlich recht gut, es scheint also genügend "Futter" vorhanden zu sein?
Gibt es da vielleicht schon Erfahrungen über die Langzeit-Haltbarkeit?
Falls die Schneidschrauben sich doch über die Zeit lockern sollten, kann ich ja immer noch den Grundträger fest nieten.
Hier die direkten Links zu den Einbauanleitung der Abnehmbaren Anhängerkupplung MVG-System 2040 (pdf):
Bedienungsanleitung abnehmbare MVG Kupplung
Anschlussplan des zugehörigen Elektrobausatz
Elektrosatz, fahrzeugspezifisch, 13-polig, 12 Volt, 13-polige Steckdose mit NSL-Abschaltung, elektronische Blinkkontrolle, LED-kompatibel, PDC-Abschaltung, Anhängelast max. 1583 kg, Stützlast 95 KG,
Bei 7-poligen Anhängern ist die Verwendung von Adaptern 13- auf 7-polig wie z.B. den Minikurzadapter (MVG-Art. Nr.: 515) erforderlich.
Ich glaube dies funktioniert nicht. Ich habe Innen auch die Lautstärke für Warntöne gedrosselt.
Aber an der elektrisch geführten Heckklappe piepst dies in unverminderter Lautstärke beim Öffnen/Schließen.
Es ist auch so gewollt als Warnton:
Beim CX5 KF ab 2017 sitzt ein Buzzer/kleiner Lautsprecher unter der Verkleidung der elektrischen Heckklappe des KF, der das Piepen erzeugt. Dessen Stecker kann man abziehen, wenn die Heckklappenverkleidung abgebaut ist. Dann herrscht Ruhe.
Anzunehmen, dass es beim .CX30 auch so ist.
(Info aus cx5-forum.de/piepen-der-elektrischen-heckklappe-ausschalten )