Beiträge von Mariosurf

    Ich habe mir inzwischen angewöhnt, ob mit oder ohne ACC im manuellen Modus zu fahren. Das funktioniert ganz gut, da er auch selbstständig runterschaltet. Gerade bei dem Gezuckel auf den Landstraßen geht das super. Nach jetzt 2000km mit dieser Fahrweise hat sich der Verbrauch rechnerisch bei 6.9l eingependelt. Immerhin 0.6l weniger als im Automatikmodus.

    Gerade bezüglich der Assistenten kommt es bei der Beurteilung darauf an, von welchen Fahrzeug man umgestiegen ist.

    Gerade bei dem ACC und Spurhalteassi bin ich doch sichtlich enttäuscht. Die schlechte Funktionalität des ACC gerade in Abstimmung mit dem Automaten habe ich in anderen Threads auch schon bemängelt.

    Auch der Spurhalteassi hat IMHO nicht den Namen verdient. Da bin ich von meinem Vorgänger anderes gewohnt. Der blieb mittig in der Spur, auch die Erkennung und Funktion bei nicht optimalen Begrenzungslinien war Weltklasse dagegen.

    Das ACC hat in der Charakteristik der Regelung etwa den Stand meines 10Jahre alten Passats und wirkt auch nicht ausgereifter, als die unseres CX3. Nur dass eben Stop and go hinzugefügt wurde, aber auch nur sehr halbherzig. Ich bin absoluter Fan des ACC, habe es bisher immer zu mindestens 90% genutzt, aber im CX30 nur noch ganz selten.

    Schade, denn ich finde der ist CX30 ein ganz tolles Auto, aber bei dem Assistenten hat Kodo versagt.

    BTW es gibt auch Assistenten die mir gefallen sehr gefallen, der Spurwechselassistent geht super, gerade im dichten Verkehr...Blinker setzen und wenn er nicht mehr meckert ist wirklich die Lücke da. Durfte ich unlängst in Paris X mal austesten. Auch die Spurwarnung (Überfahren der Leitlinien) funktioniert sehr mahnend. Der Querverkehrswarner ist super und auch die 360*Kamera.

    Zurück zum Thema, ich hoffe dass Mazda das ACC noch weiter optimiert und die Funktion verbessert.

    Ich denke er meint damit, wie im Bereich der Temperaturschwelle geregelt wird.

    Für mich ist auch die Art der Regelung noch nicht nachvollziehbar. Es scheint zumindest dass nach Erreichen der Solltemperatur, diese nur durch die Regelung des Lüfters gehalten werden soll. Andere Hersteller haben eine ziemlich intelligente Warm Kaltluftklappenregelung, so dass die gefühlte Temperatur egal bei welcher Lüfter Stufe annähernd identisch ist.

    Beim Mazda, übrigens beim Ford Mondeo ist das ähnlich, ist die einströmende Luft, auch bei Stufe 1 ungewöhnlich warm. Gerade das erzeugt in Verbindung mit der kalten Luft aus den mittleren Lüftungsschlitzen ein unangenehmes Raumgefühl. Dies ist besonders auf längeren Strecken ohne Jacke unangenehm.

    Ich habe mal versucht das Phänomen zumindest für mi h erklärbar zu machen und habe die Regelung mal etwas unter die Lupe genommen.

    So funktioniert die Klima bei mir

    Nach dem Starten Umschaltung auf Fußraum und Scheibe mit Stufe 1.

    Bei etwa 45* Wasser umschalten auf Fußraum und Stufe 5. Dann kommt auch die kalte Luft aus dem Lüftungsschlitz unter dem Lenkrad.

    Auf Heizen des Innenraumes, bei Reduzierung des Lüfters. Die gesamte Zeit kommt gefühlt warme Luft aus dem Lüftungsschlitz und im Fußraum.

    Bei Erreichen der Stufe 1 Umschaltung auf Fußraum und Frontdüsen. Weiterhin warme Luft aus dem Schlitz und Fußraum ABER kalte Luft aus den Frontdüsen. Aus dem Schlitz kommt weiterhin warme Luft. Durch die Umgebungswärme wird der Bereich um den Temperatursensor auch warm. Dies führt zu einer Umschulung auf Stufe2 manchmal auch 3 und bringt kalte Luft.

    Nach etwa 30min Abkühlung des Innenraumes, dann beginnt das Spiel von vorn. Umschaltung auf Fußraum mit warmer Luft...

    Inzwischen habe ich die Frontdüsen alle geschlossen. Damit ist die Regelung etwas harmonischer. Bei eingestellten 20.5* C wird es dann auch nicht mehr so warm.

    Bei den derzeitigen Temperaturen ganz ok.

    Will aber nicht wissen, wie sich das bei -10*C

    auswirkt.

    Volle Zustimmung meinerseits ich komme ja vom Seat Ateca 150PS DSG den ich im Schnitt nach 50000km rechnerisch mit 6.6l gefahren bin.

    Mit dem CX-30 liege ich rechnerisch bei 7.3l.

    Was mich schon enttäuscht.

    Erwartet hatte ich ähnliche Werte, wie beim Ateca. Beide Autos sind gut vergleichbar, auch wenn der Mazda für mich in einer anderen Liega spielt. (außer Getriebe und ACC)

    Wobei ich mir sicher bin, mit einer besseren Abstimmung des Getriebes sind bedeutend niedrigere Verbrauchswerte möglich.

    Ich fahre seit 300km nur im manuellen Modus des A Getriebes und liege bisher an den bekannten, vergleichbaren Strecken meistens 0.5l unter den vorher „bekannten“

    Werten.

    Auch wenn das ACC ausfällt, was bei mir trotz Regen Gicht etc. erst ein Mal passiert ist, gibt es dann wenigstens noch den Limiter. Zumindest auf der autobahn bei Regen auch noch brauchbar.

    Nutze ich zumindest bei anderen Autos häufiger als den Tempomaten bei dichteren Verkehr. Außerdem haben viele Hersteller schon die Möglichkeit über die VZE das Tempolimit voreinzustellen.

    Geht mir nicht anders, ich habe die Toyo seit November drin, will auch keiner. Nicht mal „Was ist letzte Preis“ Anfragen gab es.

    Mal schauen, wie es im Frühjahr wird.
    Die Reifengröße ist halt noch nicht sehr verbreitet.

    Aber egal mit meinen Michelin Crossclimate SUV Reifen bin ich sehr zufrieden.

    Ich habe beide Fahrzeuge zu Hause den CX3 122PS mit Aut und den CX30 X weder meine Frau noch ich kommen auf identisch gefahrenen Strecken mit dem 30iger unter den Verbrauch des 3ers 20% sind bei mir etwa 1l weniger.

    Den CX3 im manuellen Modus gefahren bringt kaum eine Einsparung, im CX 30 sofort mindestens 0.5l .

    Wie ich schon immer schrieb, der Motor hat das Potential, zeigen ja auch die Handschalter, aber das Getriebe passt in seiner Abstimmung überhaupt nicht.

    BTW die gleiche Teststrecke mit dem Ateca 150PS Aut und fast nur ACC gefahren und im Automatikmodus liegt identisch zum CX30 im Handmodus und ohne ACC.

    Gefahren wurde jedes Auto jeweils 5 Tage

    60km Arbeitsweg hin und retour.

    Am WE 300km Autobahn mit Limiter auf 130kmh eingestellt.

    Für mich sind die Verbrauchswerte in Ordnung, leider passt die Programmierung des Getriebes und des ACC nicht zu dem Motor.

    Schade denn nicht desto Trotz ist es ein tolles Auto.

    Betreffend der Verbrauchswerte ist es schon interessant, wie die einzelnen Betrachtungen hier auseinander gehen.

    Klar ist jeder hat seine eigenen Vorstellungen, natürlich auch bedingt durch das vorherige Fahrzeug.

    Ich selber war bezüglich des Spritverbrauchs schon verwöhnt. Mit dem Ateca 150PS mit Zylinderabschaltung und DSG bin ich rechnerisch nach 45000km auf 6.3l/100km gekommen. (mit E10 und 90% ACC) Jetzt schaffe ich nach etwas über 3500km gerade mal 6.8l. Meine Erwartungshaltung war halt meinen Wert zu unterbieten. Das der Motor trotz der 30PS nicht so spritzig ist, war mir klar. Brauche ich auch nicht mehr. Das enttäuschende ist IMHO auch nicht der Motor, sondern das Getriebe. Sobald ich im manuellen Modus unterwegs bin, sinkt auf identischer Strecke der Verbrauch bis zu 0.5l.

    Wenn es tröstet, im Firmen Mondeo ist die Heizung auch nicht viel besser. Bei längeren Strecken muss dort auch ständig nachgeregelt werden. Daher läuft die Heizung bei mir größtenteils im manuellen Modus. Damit klappt es auch auf längeren Stecken.