Beiträge von Maverick

    LordofTussi : iStop ist bei Mazda auf 2min begrenzt. Ich vermute das entspricht der durchschnittlichen "Ampel-Standphase", kann man aber beim Schalter z.Bsp. umgehen indem man einfach "trocken" einen Gang einlegt. (ich weiß Du fährst AT) :saint:


    Was die Motortemperatur betrifft, bei Mazda funktioniert iStop zwischen 55...110°C . Diese Temperatur erreicht man im Sommer natürlich entsprechend schneller als im Winter. Bei den derzeitigen Außentemperaturen also durchaus an der nächsten Kreuzung. ;)

    Codi1 : viele Hersteller nutzen bei E-Fahrzeugen mittlerweile hinten wieder Trommelbremsen, die halten länger. ;)


    hier mal ein Skoda mit "ungesunder" Nutzung als Taxi... ;)


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    normalerweise stehen alle durchgeführten Inspektionen auch in der Wartungshistorie der MyMazda-App, dort sollten die alle aufgelistet sein mit Datum und km-Stand. Wenn zwischen alles aufgeführten nie mehr als 1 Jahr/20Tkm Unterschied sind dann sollte alles passen. ;)

    ihr müßt ja von dem Ölpreis den ihr privat ausgebt auch kein Personal bezahlen, der FMH muß das schon. Klar kauft er Fässer und zahlt für den Liter ca. 2,50€, er muß aber auch Miete, Strom, Heizung, Wasser, Löhne, Versicherungen und was weiß ich noch zahlen.

    Wenn Euch die Öl-Preise beim FMH zu teuer sind, dann kauft Euch doch ein E-Auto, das braucht kein Motoröl und die Bremsen halten auch noch länger ( so ca. >100000 km). 8o

    Aber Geiz is ja geil... :evil:

    na da steht doch Übergabe Inspektion am 14.04.2025. Also gehe ich als Kunde davon aus, das damit das Inspektionsintervall ab da läuft und somit in 04/2026 wieder fällig ist. Wenn der FMH dann auch keine anderen Informationen dazu rausgibt, ist dieses Intervall für mich bindend. Würde ich definitiv mal einem Anwalt zeigen. ;)

    das die PDC Probleme machen kann ist vollkommen normal und bei allen Herstellern ähnlich. Das liegt schlicht und ergreifend an der Funktionsweise von Ultraschallsensoren.

    Hier mal die "Nachteile" dieser Teile: Und da hilft auch keine Programmierung dagegen. ;)

    Ultraschallsensoren arbeiten schlecht, wenn die Schallausbreitung gestört oder die Reflexion des Signals verhindert wird. Zu den typischen Problemfällen gehören:

    Schallschluckende Materialien:

    Weiche oder poröse Stoffe wie Schaumstoff, Watte, Textilien oder dicker Teppich werfen kaum Echos zurück.

    Extreme Oberflächen und Winkel:

    Sehr raue Oberflächen streuen die Schallwellen, während schräge Flächen das Echo am Sensor vorbeileiten.

    Umweltfaktoren:

    Starke Temperaturschwankungen, heftiger Wind oder Turbulenzen verändern die Schallgeschwindigkeit und lenken das Signal ab. Auch starker Regen oder Staub in der Luft dämpfen das Signal.

    Strukturelle Hindernisse:

    Schaum auf Flüssigkeiten oder extrem beengte, rohrartige Messbereiche führen zu unkontrollierten Mehrfachreflexionen.

    Geometrische Grenzen:

    Zu nah am Sensor (im sogenannten Blindbereich/Blockabstand) können keine Messungen erfolgen.


    Daher ist es auch unerheblich, ob die Sensoren leicht verschmutzt sind, da ist der Totbereich. ;)