Beiträge von Skyhessen

    Heute morgen hat fahrerseitig die Funktion wieder gesponnen. Am Beifahrergriff funktionierte es problemlos. Danach dann auch am Fahrergriff?

    Mein CX steht in einem Carport, beifahrerseitig gegen die massive Hauswand geparkt, fahrerseitig im "Luftzug". Wir hatten nasskaltes Wetter, um die 2°C AT und da ich am Ortsrand wohne, konnte ich regelrecht die neblige Feuchtigkeit beim Blick über die Wiesen in Richtung Waldrand sehen.


    Also demnach würde ich als denkbare Ursache sagen:

    naßkaltes Wetter, neblige Feuchtigkeit bei Temperaturen < 3°C mag die Sensorik wohl überhaupt nicht und offensichtlich scheint

    bei den Fahrten durch Schnee- und Schneeregen auf eingesalzenen Straßen da etwas nach Innen reingekommen zu sein, was sporadisch das Fehlverhalten auslöst? Feuchtes Salz (Kochsalzlösung) ist ja stromleitend. Die Fahrerseite ist zwangsläufig auch dem höchsten Anspritzverhalten ausgesetzt.


    Seltsam ist jedoch schon, dass der CX jetzt im dritten Winter erst damit anfängt, vorher gab es diese Spinnerei bei meinem CX nicht ?

    Allerdings hatten wir auch die letzten 3 Jahre keinen derartigen Wintereinbruch, so dass wohl entschieden weniger Salz auf die Straßen gestreut wurde (zumindest in unserer Region)

    manavgat

    Es kommt dabei auch auf das "nachbarschaftliche Verhältnis" an?

    Falls es eh ein "Kotzbrocken" ist und Du eine Rechtsschutzversicherung ohne SB hast -- dann würde ich "harte Bandagen" androhen und machen. Ansonsten - vielleicht gibt es auch die Möglichkeit einer vernünftigen und gütlichen Einigung? Teilen der 200€ Kosten vom Beulendoktor - und die Sache wäre erledigt (mit ein bisserl Nachgeschmack für John B.)

    Diese offizielle Stellungnahme stammt von MAZDA Portugal, Stand Anfang September:

    mazdaworld.org/speed-limit-alerts-cannot-be-disabled-anymore-on-eu-my-2024


    Übersetzung:

    NEUE EUROPÄISCHE "ALLGEMEINE SICHERHEITSVERORDNUNG" (GSR) UND "INTELLIGENTE GESCHWINDIGKEITSASSISTENZ" (ISA)

    Liebe Mazda-Händler,

    der Mazda3 aus dem Jahr 2024 ist das erste Mazda-Fahrzeug, das nach der neuen EU-Verordnung über die allgemeine Sicherheit (GSR) zugelassen wurde. Alle zukünftigen Neufahrzeuge (wie z.B. der Mazda CX-30 aus dem Jahr 2024) müssen ebenfalls diese Anforderung erfüllen. Die Richtlinie enthält unter anderem Anforderungen in Bezug auf die Intelligente Geschwindigkeitsassistenz" (Intelligent Speed Assistance" - ISA). Das bedeutet insbesondere, dass das Fahrzeug die von der Verkehrszeichenerkennung" (TSR) erkannten Geschwindigkeitsbegrenzungen anzeigen und den Fahrer bei Überschreitung warnen muss. Die Warnung muss ausgegeben werden, sobald die geltende Geschwindigkeitsbegrenzung geringfügig überschritten wird.

    Um diese Anforderungen des Gesetzgebers zu erfüllen, hat Mazda ein zweistufiges Warnkonzept eingeführt, das den Anforderungen entspricht. Bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung erfolgt zunächst eine optische Warnung (Hervorhebung der erkannten Geschwindigkeitsbegrenzung auf der Instrumententafel und dem Active Driving Display). Kurz darauf ertönt für einige Sekunden ein akustisches Warnsignal. Der Gesetzgeber erlaubt es, diese Warnungen abzuschalten, sie müssen aber nach jeder neuen Zündung / jedem neuen Start des Fahrzeugs wieder aktiviert werden.

    Beim Mazda3 2024 und beim Mazda CX-30 2024 kann die akustische Warnung über die Stummschalttaste des i-Activsense-Systems deaktiviert werden (siehe Betriebsanleitung, Kapitel 5-121).

    Wir raten jedoch davon ab, da dann auch alle anderen i-Activsense-Systeme stummgeschaltet werden.

    Wir prüfen derzeit, ob die EU-Richtlinie auch andere Interpretationen des Begriffs der Warnung und Deaktivierung zulässt. Sollte dies der Fall sein, werden wir die Umsetzung prüfen.

    Bitte informieren Sie Ihre Kunden bei der Auslieferung der betroffenen Modelle über diesen Umstand.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Sollten Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte per E-Mail an uns: pmedeiros@mazdaeur.com'

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    Also definitiv nichts Neues von der Mazda-Front?

    Tipp:

    Die beste Methode zur Deaktivierung des lästigen Pieptons besteht darin, das Gaspedal mit einem gleichbleibenden oder geringerem Druck zu betätigen, der zum Erreichen der Höchstgeschwindigkeit erforderlich ist. Damit verstumt das Signal wieder.

    Letzteres sind genau die Kritikpunkte. Mit dem Gebimmel bekommst Du dann einen Erinnerungs-Hinweis, das Warnsignal zu deaktiveren ;) -- Aber: es werden auch einige andere Warnhinweistöne dann mit deaktiviert, was man u.U. nicht möchte. :thumbdown:


    Seitens MAZDA kam da vor einigen Monaten die Info, dass man daran arbeite um NUR die Gewschwindigkeitswarnung per Knopfdruck zu deaktiveren. Alle anderen Warn- oder Hinweistöne sollten davon nicht mehr berührt sein.

    Ist denn dazu etwas Neues bekannt?

    Ich glaube für die 2024er Faceliftmodelle lautet die aktuelle Softwareversion:

    EU/Cyprus 2023 Q 1 ( 23Q1013118 )


    Beim gestrigen "November-Update" meinerseits mit der Vorgängerversion habe ich festgestellt, dass die

    Inhaltsdateien im Januar 2023 erstellt wurden. Da zuvor die neuen realen Gegebenheiten und Änderungen zunächst eingesammelt werden müssen, weiß man, dass die "neuen" Navidaten schon wieder über 1 Jahr der Realität hinterher hinken. Dies ist ja auch eigentlich bekannt. Deswegen schwören ja viele auf die Smartphone-Navigation., wegen der Aktualität der Angaben.

    Kann ich da was machen oder muss ich das selber bezahlen.

    Was willst Du da hören? Aussage gegen Aussage, keinerlei Beweis. Da freuen sich ggfs nur die Anwälte?

    200€ beim Beulendoktor ... dann lass es da machen oder warte bis es sich rentiert, falls die kleine Delle nicht so

    optisch störend daher kommt.

    Wahrscheinlich ist der Sensor auf die Anzeige nach dem Internationalen Einheitensystem programmiert ... 210 kPa ---> 2,1 bar

    aus Wikipedia:

    Die Einheit Kilopascal (1 kPa = 1000 Pa = 0,1 N/cm2 ) wird in der Kraftfahrzeugtechnik beispielsweise für die SI-konforme Angabe des Reifenfülldruckes benutzt. Ein Druck von 100 kPa entspricht 1 bar.