Auch aus 100 km/h kein Problem, zumindest nicht bei mir.
Es ist ein starkes aber kontrolliertes herunter bremsen.
Auch aus 100 km/h kein Problem, zumindest nicht bei mir.
Es ist ein starkes aber kontrolliertes herunter bremsen.
Ich hatte heute während der 1. Inspektion ein Gespräch mit dem Kfz-Meister zu diesem Thema. Seine Empfehlung: Mehr Gewicht auf der Hinterachse und / oder Bremsen bei (schneller) Rückwärtsfahrt. Das kann ich wegen der Fahrphysik nachvollziehen. Von der Benutzung der Parkbremse bei schneller Fahrt wurde abgeraten.
Meine hinteren Bremsscheiben sind (noch) ok.
: Mehr Gewicht auf der Hinterachs
...... das hat man mir wegen des schlechten Trägerbildes meiner hinteren Bremsscheiben auch erzählt.
Und wie soll ich das in der Praxis anstellen? Möglichst alle Anhalter mitnehmen und die dann nach hinten bitten? oder dauerhagt 2 Sack Zement auf der Hinterbank?
So ein Problem hatte ich jahrzenhntelang nicht.
Ich bin der Meinung, das hat MAZDA bei der Entwicklung versemmelt.
Wurde es auch begründet, warum man die Parkbremse bei "schneller Fahrt" nicht benutzen sollte? Und was versteht der Meister unter "schneller Fahrt"?
Die Aussage, das man bei schneller Rückwärtsfahrt Bremsen soll, kann ich auch nicht nachvollziehen. Wer fährt schon schnell rückwärts? 🤔
Die Parkbremse wirkt über elektromechanische Stellglieder auf alle Räder. Dieses System ist für das „Anker Werfen“ aus schneller Fahrt nicht ausgelegt. Siehe auch Beitrag #44.
Beim Bremsen bei möglichst schneller Rückwärtsfahrt werden die Hinterachse und die dortigen Bremsen stärker belastet und die Vorderachse entlastet. Bei Vorwaertsfahrt ist das andersrum. Deswegen treten ja die die Probleme an den Hinterradbremsen auf.
Alternativ könnte man auch mal das Bremsen beim Zurückrollen an einer Steigung ausprobieren. Aber auf jeden Fall die Sicherheit einhalten!!!
Leider wird das mit den Anhaltern auf der Rückbank etwas schwierig, denn leider ist dort nicht so viel Platz vorhanden. Also hinter mir kann kein Erwachsener sitzen, nur Kinder. Und ich bin nur 1,84. Das mit den Zementsäcken ist theoretisch die bessere Idee. Das wurde schon in der DDR praktiziert beim Skoda S100. Der hatte einen Heckmotor und vorn den Kofferraum. Im Ergebnis war die Kiste sehr windanfällig schon ab 80 km/h. Der Skoda S100 war unser erstes Familienauto. Damit fuhren wir 1973 bis in die Hohe Tatra und wieder zurück. Das Urlaubsgepäck wirkte sich sehr positiv auf die Fahrstabilität aus. Und „glücklicherweise“ war damals in der DDR die Höchstgeschwindigkeit auf Autobahnen auf 100 km/h begrenzt.
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Junge, junge .... die "Maestros" lassen sich die schönsten Argumente einfallen.
Ob ich nun vorwärts oder rückwärts fahre - die EPB wirft so oder so ihren Anker aus
Das Argument "mehr Ballast auf der Hinterachse" mag wohl stimmen, aber wer schleppt schon
unnötiges Mehrgewicht (= Mehrverbrauch Sprit) mit sich rum? Obwohl, mit rd. 50kg Urlaubsgepäck im Kofferraum verbessert sich die Straßenlage auch beim CX30. (nicht nur beim Skoda S100 Vorne ![]()
Schnelles rückwärts fahren -- Auf vielen Straßen und an einigen Orten ist "Rückwärtsfahren und Wenden" bei Strafe verboten ![]()